Die Zeitung berichtete jüngst, dass Israels Ministerpräsident vor dem Hamas-Massaker 2023 eine Warnung aus Abu Dhabi erhalten und diese ignoriert haben soll. Netanjahu will gegen das Blatt vorgehen.
Nahost
Lokalen Medien zufolge soll Israels Ministerpräsident vor dem Hamas-Massaker 2023 eine Warnung aus Abu Dhabi erhalten und diese ignoriert haben. Die Emirate wollen sich nicht zu den Berichten äußern.
Schon seit drei Wochen belagern radikale israelische Siedler Häuser in einem Ort im Norden des besetzten Westjordanland. Nun kommt es dort erneut zu Siedlergewalt gegen Palästinenser.
Der rechtsextreme Politiker Ben-Gvir hatte gezielte Tötungen von Palästinensern ins Spiel gebracht. Solche Aussagen rückten den Frieden in weite Ferne, meint Knobloch.
Die USA versuchen, einen Kompromiss für die Zukunft des Gazastreifens zu erreichen. Vorgesehen ist auch ein Ende aller Kampfhandlungen. Nun gibt es aber erneut einen tödlichen israelischen Angriff.
Eine palästinensische Familie hält seit über einer Woche der Belagerung durch radikale Siedler stand. Der Fall ist beispielhaft für die Politik der rechtsreligiösen Regierung im Westjordanland.
Trumps Schwiegersohn auf schwieriger Mission: Jared Kushner will einen Kompromiss ausloten, obwohl zwischen Israel und der Hamas bei den Verhandlungen über Gazas Zukunft noch eine tiefe Kluft liegt.
Trotz Feuerpause liefern sich Israel und die Hisbollah im Südlibanon erneut Gefechte. Nach Angriffen mit mindestens elf Toten ist auch die Zukunft der für September erwarteten Verhandlungen ungewiss.
Erstmals äußert sich Israels Ministerpräsident Netanjahu zur jüngsten Gaza-Initiative, die die Waffenabgabe der Hamas vorsieht. Er hat laut eigenen Angaben noch Anmerkungen dazu.
US-Präsident Trump verkündet eine Einigung: Die Hamas soll ihre Waffen abgeben und Israel seine Truppen aus dem Gazastreifen abziehen. Was sieht der Plan vor, wie realistisch ist die Umsetzung?
















