Die Hamas soll ihre Waffen abgeben, Israel seine Truppen aus dem Gazastreifen abziehen. Hat Donald Trumps Friedensrat wirklich einen Durchbruch erzielt?
Nahost
Die Hamas signalisiert Bereitschaft, ihre Waffen unter Aufsicht der palästinensischen Übergangsverwaltung zu stellen. Im Gegenzug fordert sie einen Abzug der israelischen Truppen aus dem Gazastreifen.
Die USA, Israel und der Iran beanspruchen, ihre wichtigsten Ziele im Krieg erreicht zu haben. Ein Blick auf militärische, politische und wirtschaftliche Folgen zeichnet ein widersprüchlicheres Bild.
Tausende gedenken in Israel dem Massaker der Hamas – doch im Zentrum steht nicht nur Trauer, sondern auch heftige Kritik an Netanjahu und seiner Regierung.
Die Hoffnung auf Entspannung zwischen den USA und Iran währt kurz: Nach neuen Angriffen herrscht wieder Sorge vor einer neuen Zuspitzung des Konflikts. Auch im Libanon bleibt die Lage angespannt.
Nach einigem Hin und Her sollen nach Angaben aus Pakistan ab morgen Gespräche zwischen den USA und dem Iran auf technischer Ebene geführt werden. Kämpfe im Libanon sorgen aber für neue Zerwürfnisse.
Die höchste Diplomatin der EU soll Israels Politik mit dem Apartheid-System verglichen haben - das Land reagiert mit einem Kontaktabbruch. Was denken die EU-Spitzen?
Netanjahu versprach einen Triumph, Kritiker sprechen von einer Niederlage. Wie der Iran-Krieg Israels Verhältnis zu den USA und Trumps Loyalität auf die Probe stellt.
An mehreren Orten nordöstlich von Tel Aviv fallen Schüsse. Die Polizei geht von einem Terroranschlag aus. Ein mutmaßlicher Täter wird erschossen.
Die Behandlung der Gaza-Aktivisten in Israel stieß international auf scharfe Kritik, diesmal auch aus den USA. Israel wies Hunderte Aktivisten aus - und sieht sich mit der Blockade im Recht.
















