Mandalay (dpa) – Nach dem Erdbeben in Myanmar ist die Zahl der bestätigten Todesopfer laut offiziellen Angaben auf mehr als...
Myanmar
Die Todeszahlen nach dem Erdbeben in Myanmar und Thailand steigen - und noch immer werden viele Menschen unter Trümmern vermisst. Es ist womöglich noch nicht vorbei: Schwere Nachbeben drohen.
Die Militärjunta in Myanmar ist unter Druck - und reagiert auf den Verlust der wichtigen Grenzstadt Myawaddy mit heftigen Luftangriffen. Tausende sind auf der Flucht nach Thailand.
Nach dem Start von zwei Flüchtlingsbooten aus Myanmar fehlt von mehr als 500 Menschen jede Spur. UN-Organisationen fürchten eine verheerende Tragödie.
Inmitten eines Bürgerkriegs haben in Myanmar die Wahllokale geöffnet - aber eine echte Wahl hat die Bevölkerung nicht: Der Sieger steht wohl schon fest.
Nach dem Erdbeben in Südostasien ist die Lage weiter unübersichtlich - vor allem in Myanmar. In Thailand bangen Menschen an einem Trümmerberg, in dem Helfer nach Verschütteten suchen.
Seit mehr als drei Jahren knechtet die Militärjunta in Myanmar das eigene Volk. Jetzt gewinnen Rebellengruppen zunehmend die Oberhand. Thailand rechnet mit Zehntausenden Flüchtlingen.
Seit mehr als drei Jahren ist Aung San Suu Kyi in Myanmar inhaftiert. In der Zeit erhielt ihre Familie nur einen Brief von ihr - seitdem besteht jedoch kein Kontakt mehr.
Die Erde in Myanmar und Thailand kommt weiter nicht zur Ruhe. In Bangkok wurden wieder zahlreiche Gebäude wegen eines möglichen Nachbebens evakuiert.
In der Militärdiktatur Myanmar ist die Armee vielerorts auf dem Rückzug, Rebellenarmeen gewinnen Boden. Für Zivilisten ist die Lage verheerend - vor allem für Rohingya, die von allen angefeindet werden.
















