Seit einem Jahr ist Oppositionsführer Alexej Nawalny tot. Vergessen ist er nicht. Am Todestag besuchen viele Moskauer trotz behördlicher Einschüchterung sein Grab und trauern um den Kremlkritiker.
Menschenrechte
Der Ultrarechte schwärmt in den höchsten Tönen von Trumps Umsiedlungsplänen für die Bevölkerung im Gazastreifen. Während international heftige Kritik laut wird, sagt er ein «Zeitalter Trumps» voraus.
Mit seinem Plan zur Umsiedlung von 2 Millionen Palästinensern hat der US-Präsident massive Kritik ausgelöst - im Nahen Osten und daheim. Seine Berater bemühen sich um Schadensbegrenzung.
An einem Tag will Trump den Gazastreifen «übernehmen» und schließt dafür auch das US-Militär nicht aus. Am anderen umschifft seine Sprecherin Fragen zu einem möglichen Völkerrechtsbruch.
Das Grauen des Holocaust wirklich zu verstehen, fällt heute schwer. Aber wegsehen ist keine Option, findet nicht nur die Überlebende Margot Friedländer. Sie hat eine starke Botschaft.
Margot Friedländer wurde von den Nationalsozialisten ins KZ Theresienstadt verschleppt. Vor dem nationalen Holocaust-Gedenktag warnt sie: «Seid vorsichtig».
Der Kreml ließ seinen schärfsten Kritiker Alexej Nawalny in Haft sterben. Nun richtet sich die Verfolgung gegen die Männer, die ihm rechtlich stets Beistand geleistet haben. Das Entsetzen ist groß.
Welche Rolle werden Frauen künftig in Syrien spielen? Mit der nun dritten Frau auf einem höheren offiziellen Posten gibt es Hoffnung, dass die Übergangsregierung die Frauenrechte respektieren könnte.
Israels Armee fasst nach eigenen Angaben 240 Hamas-Kämpfer in der umkämpften Klinik. Demonstranten fordern erneut einen Geisel-Deal. Ein Bericht beschreibt das unbeschreibliche Leid der Entführten.
Bald drei Jahre währt der russisch-ukrainische Krieg und viele ukrainische Landstriche sind russisch besetzt. Die Besatzungsmacht nimmt immer wieder Menschen willkürlich fest, viele verschwinden.
















