Noch immer hungern weltweit Hunderte Millionen Menschen. Globale Krisen haben direkte Auswirkungen. Die Welthungerhilfe stellt fest: Frauen und Mädchen sind besonders betroffen.
Menschenrechte
Immer wieder warnt das israelische Militär die Libanesen vor Angriffen. Hunderttausende Menschen verlassen in Panik ihre Häuser. Ein Teil schafft es ins Ausland.
Sie setzen auf klare Worte statt auf Gewalt: Aktivisten und Organisationen aus dem Westjordanland, Mosambik, Großbritannien und den Philippinen erhalten in diesem Jahr die Alternativen Nobelpreise.
Russland wird zunehmend autoritär beherrscht. Auch Sowjetdiktator Stalin kommt wieder in Mode. Nun hat eine Behörde viele später als Stalin-Opfer rehabilitierte Bürger wieder zu Verrätern gestempelt.
Anfang Oktober wird in Tunesien gewählt. Die Regierung geht hart gegen Gegner vor. Laut Menschenrechtlern wurden mehrere Menschen festgenommen.
Die Menschenrechtslage in Russland ist desolat, heißt es in einem UN-Bericht. Seit Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine wurde alles noch schlimmer.
Wer sich für die Umwelt einsetzt, lebt gefährlich - vor allem in Lateinamerika. 85 Prozent aller Morde wurden dort registriert. Dabei seien die Aktivisten im Kampf gegen die Klimakrise essenziell.
Streumunition ist international geächtet, da sie unsagbares Leid in der Zivilbevölkerung verursacht. Die Zahl der Opfer ging im Vorjahr laut Human Rights Watch zurück - auch aus bestimmtem Grund.
Seit April 2023 kämpfen Generäle im Sudan um die Vorherrschaft. Millionen Menschen sind vertrieben und hungern. Westliche Länder können etwas tun, sagt der norwegische Flüchtlingsrat.
Die Kampfsportart Mixed Martial Arts erfreut sich großer Beliebtheit unter Jugendlichen in Afghanistan. Künftig müssen sie auf den Sport in ihrem Land aber verzichten.
















