Brisanter Vorstoß vor einem EU-Außenministertreffen: Der Chefdiplomat der Europäischen Union will über die Kritik an Israels Art der Kriegsführung reden - und bringt zugleich Strafmaßnahmen ins Spiel.
Libanon
Immer wieder greift das israelische Militär auch in Syrien an, um den Einfluss proiranischer Milizen einzudämmen. Bei einem erneuten Angriff werden nach syrischen Angaben mehrere Menschen getötet.
Es ist eine Gratwanderung für Entwicklungsministerin Schulze. Bei ihrer Libanon-Reise hat sie Hilfe für Hunderttausende Flüchtlinge im Gepäck. Sie verteidigt aber auch die Rüstungsexporte nach Israel.
Die Eskalationsspirale dreht sich weiter: In Teheran läuft einem Medienbericht zufolge bereits die Planung für einen neuen Schlag gegen Israel - mit größeren Sprengköpfen und dem regulären Militär.
Ein Ende des Kriegs zwischen Israel und der Hisbollah ist nicht absehbar. Wegen der Opfer und Hunderttausenden Vertriebenen sprechen die UN von einer noch schlechteren Situation als im Krieg 2006.
Zwischen Washington und Teheran herrscht eigentlich Funkstille. Nun haben die USA eine seltene Warnung gegeben: Sollte der Iran wieder Israel angreifen, kann Washington den Verbündeten kaum stoppen.
Erneut werden Raketen auf Israel abgefeuert. Mindestens ein Geschoss schlägt Berichten zufolge in Tira im Zentrum des Landes ein. Der Rettungsdienst meldet sieben Verletzte.
Wochenlang wurde spekuliert, wer nach der Tötung von Hassan Nasrallah bei der Hisbollah die Befehle gibt. Jetzt wird Naim Kassim neuer Anführer.
Ägypten will mit einem neuen Vorschlag Schwung in die Verhandlungen im Gaza-Krieg bringen. Derweil stimmt Israels Parlament über Einschränkungen für das UN-Palästinenserhilfswerk ab. Es hagelt Kritik.
Israel feiert sich nach dem Vergeltungsschlag gegen den Iran. Und es gibt trotz anhaltender Kämpfe an allen Fronten Hoffnung für die Geiseln in der Hand der Hamas.
















