Nach den tödlichen Explosionen im Libanon hat nun Iran das Mitführen von Pagern im Flugzeug verboten. Diese dürfen weder im Handgepäck noch im Koffer an Bord sein.
Libanon
Im Libanon sterben erneut Dutzende Menschen bei israelischen Luftangriffen. Unklar ist, wie viele davon Hisbollah-Mitglieder sind und wie viele Zivilisten. Viele Tausend Menschen sind auf der Flucht.
Seit einem Jahr verschärft sich die Auseinandersetzung zwischen der Hisbollah-Miliz im Libanon und Israel. Wer die Hauptleidtragenden sind, berichtet das UN-Menschenrechtsbüro.
Während israelische Truppen im Libanon einrücken, steigt auch die Gefahr für Soldaten der UN-Mission Unifil. Jetzt meldet deren Hauptquartier im Süden die ersten Opfer nahe der Demarkationslinie.
Seit einem Jahr eskaliert der Konflikt zwischen den Nachbarländern. Auf Angriff folgt Vergeltung. Bislang wurden im Libanon laut Behörden mehr als 2.000 Menschen getötet und über 10.000 verletzt.
Nach der Tötung des Hisbollah-Chefs Hassan Nasrallah galt Haschim Safi al-Din als aussichtsreichster Nachfolger. Der israelische Verteidigungsminister geht davon aus, dass auch er tot ist.
Am 7. Oktober 2023 begingen Terroristen aus dem Gazastreifen ein Massaker in Israel. Seither herrscht Krieg. Ein Ende ist nicht in Sicht. In der Nacht gingen die Kämpfe weiter. Nicht nur in Gaza.
Israels Militär hält den Druck auf Irans Verbündete aufrecht. Zugleich bekräftigt Premier Netanjahu, dass man auf den Raketenangriff des Feindes reagieren werde. Nur wann und wie ist weiterhin unklar.
Immer wieder warnt das israelische Militär die Libanesen vor Angriffen. Hunderttausende Menschen verlassen in Panik ihre Häuser. Ein Teil schafft es ins Ausland.
Israels Armee geht vor dem Jahrestag des Hamas-Massakers weiter gegen seine Feinde vor. Währenddessen wird gerätselt, wann und wie Israel Vergeltung für Irans Raketenangriff übt.
















