Die israelische Armee will den Waffenschmuggel an die Hisbollah unterbinden. Vor einigen Monaten war sie deshalb tief in syrischem Gebiet sogar mit Bodentruppen im Einsatz.
Libanon
Die Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah hält. Und es gibt Hinweise auf ein mögliches Ende der Kämpfe auch im Gazastreifen. Dennoch verlegt Israel Truppen vom Libanon in den Küstenstreifen.
Nach dem Sturz des Machthabers Assad in Syrien hat Israel nicht lange gefackelt. Das Militär vernichtete bis zu 80 Prozent des dortigen Waffenarsenals. Legitimer Selbstschutz oder Völkerrechtsverstoß?
Die Gespräche über einen neuen Geisel-Deal zwischen Israel und der Hamas kommen seit Monaten nicht voran. Doch nun scheint es Bewegung zu geben.
Israels Bodentruppen sollen gemäß dem Abkommen über eine Waffenruhe innerhalb von 60 Tagen schrittweise aus dem Libanon abziehen. Einen lange heftig umkämpften Ort dort haben Soldaten nun verlassen.
Israels Militär reagiert auf erneuten Beschuss aus dem Libanon mit besonders heftigen Angriffen gegen die Hisbollah. Hält die Waffenruhe? Im Gaza-Krieg setzt Trump der Hamas derweil ein Ultimatum.
Nach der Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah bemühen sich die Vermittler auch um ein Ende der Gewalt im Gazastreifen und die Freilassung der Geiseln. Berlin pocht derweil auf mehr Hilfsgüter.
Nach einer überraschenden Offensive übernehmen Rebellen die Kontrolle über die Millionenstadt Aleppo. Die Stadt war schon einmal Wendepunkt des Bürgerkrieges.
Innerhalb kurzer Zeit erobern Rebellen die syrische Großstadt Aleppo. Syriens Regierungstruppen ziehen sich zurück. Warum flammt der Konflikt jetzt mit den schwersten Kämpfen seit Jahren wieder auf?
Die Hamas verhandelt heute mit ägyptischen Regierungsvertretern über eine Kampfpause im Gaza-Krieg. Der Hisbollah-Chef bekennt sich derweil zur Waffenruhe mit Israel - trotz brenzliger Zwischenfälle.
















