Bei einem Besuch im Iran wird der Auslandschef der Hamas gezielt getötet. Teheran und die Hamas beschuldigen Israel. Viele Länder zeigen sich besorgt.
Libanon
Tel Aviv/Beirut (dpa) – Bei einem israelischen Angriff auf ein Haus in einem Vorort von Libanons Hauptstadt Beirut ist der...
2006 lieferten sich die Hisbollah und Israel einen großen, offenen Krieg. Jetzt, bald 20 Jahre später, wären die Folgen für beide Seiten noch dramatischer. Im Libanon beginnt das bange Warten.
Der verheerende Raketenangriff auf den Golanhöhen schürt Sorgen vor einem größeren Krieg in der Region. Die US-Regierung meint: Ein solches Szenario kann abgewendet werden.
Bei einem Raketenangriff auf den Golanhöhen sterben mindestens zwölf Menschen, auch Kinder. Außenministerin Baerbock zeigt sich entsetzt - und fordert, jetzt mit «kühlem Verstand» zu handeln.
Ein Geschoss iranischer Bauart reißt mindestens zwölf Kinder in den Tod. Israel ist entsetzt - und will die Hisbollah dafür teuer bezahlen lassen.
Fußball spielende Kinder werden zu Opfern eines blutigen Angriffs. Als Urheber sieht die israelische Armee die libanesische Hisbollah. Israel droht mit Vergeltung.
Die Haager Richter beziehen klar Stellung zu Siedlungsbau und Okkupation. Israel wird ihr Gutachten ignorieren. Mit gewissen Konsequenzen wird es aber leben müssen.
Laut der Hamas hat Israels Armee ihr Ziel verfehlt, den Militärchef der Islamisten in Gaza zu töten. Sie lässt offen, was nach dem Angriff nun aus den Verhandlungen über einen Geisel-Deal wird.
Nach monatelanger Geiselhaft hat eine Gaza-Geisel eine wichtige Botschaft. Doch ein Ende der Gewalt ist nicht in Sicht. Die Ereignisse der Nacht im Überblick.
















