Die Sorge vor einer weiteren Eskalation im Nahen Osten ist groß. US-Präsident Joe Biden warnt, dass dies geschehen könnte - und pocht gleichzeitig auf Vertrauen in Diplomatie.
Libanon
Nach den massiven israelischen Bombardierungen breitet sich immer mehr Panik in dem Mittelmeerland aus. Menschen sind auf der Flucht und fürchten sich vor einer größeren Eskalation.
Israels Armee geht weiter im Nachbarland gegen Stellungen der Hisbollah vor. Erneut soll es Tote geben. Die libanesische Miliz reklamiert neue Angriffe auf Israel für sich.
Eskalation in Nahost, Kriege in der Ukraine und im Sudan: Im Angesicht dieser Weltlage spricht Joe Biden ein letztes Mal als US-Präsident vor den UN - er hat eine eindringliche Mahnung.
Nach den schweren Bombardements im Libanon gehen die israelischen Angriffe weiter. Offiziellen Angaben aus Beirut zufolge sind Dutzende Kinder unter den Toten.
Die USA wollen ihre Truppen im Nahen Osten verstärken. «Eine kleine Anzahl» zusätzlicher Soldaten soll entsandt werden.
Erinnerungen an den Krieg 2006 werden im Libanon wach, als Israels Armee dort mit schwerem Beschuss im Süden und Osten beginnt. Tausende Familien fliehen. Die Zahl der Todesopfer steigt schnell.
Der Beschuss zwischen Israel und der Hisbollah im Libanon dauert an. Auch im Gazastreifen gehen die Kämpfe weiter. Angeblich wird in Israel über eine Belagerung der Hamas im Nordens Gazas diskutiert.
Die Hisbollah feuert Raketen auf den Norden Israels, die diesmal so weit reichen wie nie seit Beginn der Angriffe vor fast einem Jahr. Israel antwortet am Morgen mit neuen Luftangriffen im Libanon.
Der in Beirut getötete Hisbollah-Militärkommandeur Akil wollte angeblich mit seiner Miliz in Nordisrael eindringen - ähnlich wie die Hamas am 7. Oktober im Süden. Das Risiko eines neuen Kriegs steigt.
















