Immer wieder warnt das israelische Militär die Libanesen vor Angriffen. Hunderttausende Menschen verlassen in Panik ihre Häuser. Ein Teil schafft es ins Ausland.
Libanon
Israels Armee geht vor dem Jahrestag des Hamas-Massakers weiter gegen seine Feinde vor. Währenddessen wird gerätselt, wann und wie Israel Vergeltung für Irans Raketenangriff übt.
Nur gelegentlich leitet Irans Staatsoberhaupt Ajatollah Ali Chamenei das Freitagsgebet. Nach dem Raketenangriff hat er eine wichtige Botschaft für die Verbündeten.
Vor weiteren Angriffen rief Israel erneut Tausende Libanesen im Süden des Landes zur Flucht aus ihren Ortschaften auf. Es gehe um Leben und Tod, sagte ein Militärsprecher.
Israel fliegt weiter massive Luftangriffe auf die Hisbollah und hat eine Bodenoffensive gestartet. Aber die Raketenangriffe aus dem nördlichen Nachbarland nehmen eher noch zu.
Die grausigen Bilder gingen um die Welt. Eine Rakete aus dem Libanon war im Juli auf einem Fußballfeld mit israelischen Kindern und Jugendlichen eingeschlagen. Jetzt kam die Rache.
Tausende ziehen durch Berlin, um gegen Waffenlieferungen an die Ukraine zu demonstrieren und für Verhandlungen mit Russland. Den größten Beifall bekommt wieder Sahra Wagenknecht.
Seit Tagen beschießt das israelische Militär Ziele im Libanon. Während die Armee zu weiteren Evakuierungen aufruft, werden Vororte Beiruts und auch die Hauptstadt selbst angegriffen.
130 weitere deutsche Staatsangehörige haben Beirut mit einem von der Bundesregierung organisierten Flug verlassen. Auf dem Airbus blieben Plätze frei.
Droht Krieg im Nahen Osten? US-Präsident Biden rät Israel genau abzuwägen, wie eine Reaktion auf den iranischen Raketenangriff aussehen könnte. Der UN-Sicherheitsrat soll tagen.
















