Ein Abkommen sollte die Welt auf künftige Pandemien vorbereiten - doch die Uneinigkeit ist zu groß. Der Gesundheitsminister meint aber, dass das letzte Wort noch nicht gesprochen ist.
Krankheiten
Mit König Charles und Prinzessin Kate leiden gleich zwei Mitglieder des britischen Königshauses an Krebs. Zumindest bei dem Monarchen gibt es jetzt gute Neuigkeiten. Wird es doch kein Schreckensjahr?
Es ist der königliche Auftritt des Jahres: Rund zweieinhalb Monate, nachdem ihre Krebserkrankung bekannt wurde, macht Kate wieder bei einem offiziellen Termin mit. Der Alltag ist aber noch fern.
Der Schock saß tief, als zuerst König Charles und dann Prinzessin Kate ihre Krebsdiagnosen öffentlich machten. Nun gibt es zumindest teilweise gute Neuigkeiten bei den britischen Royals.
Schon heute fehlen Pflegekräfte - und die Prognosen zum künftigen Pflegebedarf erschrecken. Doch nun sind die Zahlen noch dramatischer als gedacht. Abhilfe ist nicht in Sicht.
Krieg, Zerstörung und menschliches Leid im Gazastreifen und der Ukraine - dies prägt die Osterfeierlichkeiten im Vatikan. Auch Gesundheitsprobleme des Papstes machten vielen Gläubigen Sorgen.
Die geschwärzten Passagen in den Corona-Beratungsprotokollen des Robert Koch-Instituts sollen weitestgehend freigegeben werden, versichert Gesundheitsminister Lauterbach. Das könnte aber dauern.
Im Parlament mehren sich die Stimmen, die offiziellen Corona-Maßnahmen mit Masken und Impfnachweisen noch einmal grundlegend auszuwerten. Jens Spahn war damals in Verantwortung - wie steht er dazu?
Muss der Umgang mit der Corona-Pandemie aufgearbeitet werden? Darüber wird seit Veröffentlichung der RKI-Protokolle vor drei Wochen diskutiert. Aus der SPD kommt jetzt ein konkreter Vorschlag dazu.
Das britische Königshaus hatte im Februar Charles' Krebserkrankung öffentlich gemacht. Nun tritt er wieder in der Öffentlichkeit auf. Zum Auftakt setzt er auf einen symbolträchtigen Termin.
















