Die deutsche Wirtschaft steckt im Tief. Doch der zuständige Minister sieht Stärken überwiegen. Gute Aussichten für 2025?
Konjunktur
Schlechter als erhofft: Die Bundesregierung erwartet für 2024 eine Abnahme der Wirtschaftsleistung. Das Wachstumspaket reicht nicht mehr, findet der Wirtschaftsminister. Er schlägt neue Maßnahmen vor.
Die Wirtschaft steckt in einer Wachstumskrise fest. Es gibt viele strukturelle Probleme. Private Konsumenten legen ihr Geld lieber auf die hohe Kante.
Die Rekordinflation im Euroraum ist Geschichte. Die Europäische Zentralbank kommt ihrem Ziel der Preisstabilität näher und senkt die Zinsen. Das hat Folgen für Unternehmen, Sparer und Hausbauer.
Die Inflation im Euroraum geht zurück, die Europäische Zentralbank kommt ihrem Ziel näher. Finanzexperten rechnen daher fest damit, dass die EZB die Leitzinsen senkt. Doch es bleiben Risiken.
VW steht mit möglichen Werksschließungen besonders im Blick, doch die gesamte Branche sieht unsicheren Zeiten entgegen. Aktuell läuft es nicht, und auch die Zukunftsaussichten sind düster.
Die Zeiten der exorbitanten Inflationsraten sind vorbei. Doch der Rückgang der Verbraucherpreise erweist sich als zäh. Und im Alltag spüren viele Menschen vielerorts das gestiegene Preisniveau.
Internationale Krisen, Bürokratie und Fachkräftemangel: Die deutsche Wirtschaft kämpft mit schwierigen Bedingungen. Ökonomen hoffen auf den Konsum der Bürger - und Lichtblicke im zweiten Halbjahr.
Mehr Konsum, mehr Exporte, vielleicht mehr Investitionen - die deutsche Wirtschaft kommt langsam wieder besser in Gang. Zum Sommermärchen fehlt aber noch einiges.
Eigentlich hatte die Fed für 2024 drei Zinssenkungen angedeutet. Analysten glaubten daran zuletzt nicht mehr so recht - nun macht es die neue Prognose der US-Notenbank mehr oder weniger offiziell.
















