Nach den Explosionen zahlreicher technischer Geräte im Libanon meldet sich Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah zum ersten Mal zu Wort. Er betont: Israel habe alle roten Linien überschritten.
Konflikte
Mit der Taliban-Machtübernahme 2021 endet zwar der bewaffnete Aufstand. Ein Großteil der Bevölkerung in Afghanistan leidet angesichts der Wirtschaftslage aber weiter.
Nach zwei Explosionswellen im Libanon sieht Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah alle «roten Linien» überschritten. Die Organisation habe einen herben Schlag erlitten. Vergeltung sei sicher.
Der ukrainische Präsident Selenskyj verbreitet Optimismus in seiner Abendansprache. Die Entwicklung an der Front nennt er planmäßig. Die Partner im Westen ermahnt er.
Die Hisbollah macht Israel für einen mutmaßlich koordinierten Angriff auf Hunderte Funkempfänger verantwortlich. Israels Verteidigungsminister kündigt eine neue Phase des Kriegs an.
124 Staaten stimmen in New York für eine UN-Resolution, die den Druck auf Israel zum Rückzug aus besetzten Gebieten erhöht. Dabei dürfte es jedoch bleiben.
Trümmer russischer Drohnen sind in Rumänien abgestürzt. Nun steht zur Diskussion, ob das Nato-Land diese Flugkörper abschießen darf.
Während der Schreck der Pager-Explosionen im Libanon noch tief sitzt, überzieht eine zweite Welle von Explosionen das Land. Insgesamt werden mehr als 3.000 Menschen verletzt.
Der andauernde Krieg mit Russland erfordert von der klammen Ukraine ständig neue Ausgaben. Nun hat Kiew Etatnachbesserungen verabschiedet. Die Zahlung der Frontzuschläge steht bald an.
Einst war Armenien der Schutzbefohlene Russlands im Kaukasus. Nun distanziert sich Eriwan immer mehr von Moskau - und nennt eine vom Kreml geführte Allianz eine Bedrohung.
















