Donald Trumps Rückkehr auf die größte diplomatische Bühne der Welt ist eine Mischung aus Eigenlob und Abrechnung mit den Vereinten Nationen. Für den Bundeskanzler hat er dagegen warme Worte übrig.
Konferenzen
Kultur- und Medienstaatsminister Weimer steht unter Druck. Die Opposition wirft Fragen auf wegen einer möglichen Vermischung von Amt und Geschäftsinteressen. Jetzt zieht er Konsequenzen.
Der Handelsstreit zwischen Peking und Washington hielt die Weltwirtschaft in Atem. In Davos warnt Chinas Vize-Ministerpräsident vor einer Bedrohung des globalen Handelssystems.
Nach der Februar-Konferenz hört Christoph Heusgen als Chef der Münchner Sicherheitskonferenz auf. Er soll einen prominenten Nachfolger bekommen.
Bei einer Konferenz in Rom geht es um den Wiederaufbau der vom russischen Angriffskrieg schwer gezeichneten Ukraine. Am Rande wird aber auch über weitere militärische Hilfe beraten.
In München beraten tausende Experten aus aller Welt über Möglichkeiten zu weiteren Eindämmung von HIV und Aids. Sorge macht vielen die politische Weltlage und die Frage nach finanziellen Mitteln.
Polen und die Ukraine haben sich über Geschichte zerstritten. Doch der ungebremste Zwist greift auf andere Bereiche der wichtigen Zusammenarbeit über.
Unter jungen Menschen gab es einer Studie zufolge einen Rechtsruck. Sozialarbeiter warnen vor dem Hintergrund vor Sparprogrammen. Schließe das örtliche Jugendzentrum, machten sich dort andere breit.
Schon bald könnte die Welt ihren ersten Dollar-Billionär haben. Der wachsende Superreichtum gefährde demokratische Prinzipien, warnt Oxfam. Rufe nach einer Vermögenssteuer werden wieder laut.
US-Präsident Trump will Grönland den Vereinigten Staaten einverleiben. Daran lässt er in Davos keinen Zweifel. Dann kommt eine überraschende Wendung.
















