Bogotá (dpa) – Bei dem schweren Erdbeben der Stärke 7,4 in Kolumbien sind mehr als 100 Menschen ums Leben gekommen....
Kolumbien
Mehr Steuerung und Kontrolle in der Migrationspolitik ist das Ziel der Bundesregierung. Dafür spricht der Sonderbevollmächtigte der Bundesregierung jetzt auch mit der kolumbianischen Regierung.
Israel gab der Hamas eine «letzte Chance», sich auf ein Geisel-Abkommen zu einigen. Sonst beginne der Angriff auf Rafah. Die Hamas signalisiert jedoch Ablehnung. Die News im Überblick.
Angehörige suchen in den Trümmern verzweifelt nach Vermissten. Den Rettern bleibt nicht mehr viel Zeit. Kolumbiens Präsident ernennt einen neuen Krisenmanager.
Kolumbien hat US-Militärflugzeuge mit aus den USA abgeschobenen Migranten nicht landen lassen. Das brachte Trump in Rage - er verkündete sofort Strafmaßnahmen. Das war offenbar zu viel für Kolumbien.
Das schwere Erdbeben der Stärke 7,4 trifft vor allem den Westen des südamerikanischen Landes. Unter den Trümmern vieler Gebäude werden Menschen vermutet. Die Zahl der Toten dürfte noch steigen.
Den Rettern in dem südamerikanischen Land rennt die Zeit davon, zumal noch viele Menschen vermisst werden. Am Krisenmanagement der Regierung wird derweil Kritik laut.
Trotz des Friedensvertrags mit der größten Guerillaorganisation kontrollieren Splittergruppen noch immer Teile Kolumbiens. In den vergangenen Wochen griffen sie gezielt Soldaten und Polizisten an.
Die USA werfen der Regierung in Bogotá vor, nicht genug gegen den Drogenschmuggel zu unternehmen. Jetzt gelingt Kolumbiens Marine ein harter Schlag gegen die Kartelle - ganz ohne Blutvergießen.
Eines der schwersten Unglücke der Streitkräfte erschüttert Kolumbien. Neben der Trauer sorgt das Unglück auch politisch für Spannungen.
















