Eines der schwersten Unglücke der Streitkräfte erschüttert Kolumbien. Neben der Trauer sorgt das Unglück auch politisch für Spannungen.
Kolumbien
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Das schwere Erdbeben der Stärke 7,4 trifft vor allem den Westen des südamerikanischen Landes. Unter den Trümmern vieler Gebäude werden Menschen vermutet. Die Zahl der Toten dürfte noch steigen.
Trotz des Friedensvertrags mit der größten Guerillaorganisation kontrollieren Splittergruppen noch immer Teile Kolumbiens. In den vergangenen Wochen griffen sie gezielt Soldaten und Polizisten an.
Wer sich für die Umwelt einsetzt, lebt gefährlich - vor allem in Lateinamerika. 85 Prozent aller Morde wurden dort registriert. Dabei seien die Aktivisten im Kampf gegen die Klimakrise essenziell.
Mehr Steuerung und Kontrolle in der Migrationspolitik ist das Ziel der Bundesregierung. Dafür spricht der Sonderbevollmächtigte der Bundesregierung jetzt auch mit der kolumbianischen Regierung.
Israel gab der Hamas eine «letzte Chance», sich auf ein Geisel-Abkommen zu einigen. Sonst beginne der Angriff auf Rafah. Die Hamas signalisiert jedoch Ablehnung. Die News im Überblick.
Den Rettern in dem südamerikanischen Land rennt die Zeit davon, zumal noch viele Menschen vermisst werden. Am Krisenmanagement der Regierung wird derweil Kritik laut.
Die USA werfen der Regierung in Bogotá vor, nicht genug gegen den Drogenschmuggel zu unternehmen. Jetzt gelingt Kolumbiens Marine ein harter Schlag gegen die Kartelle - ganz ohne Blutvergießen.
Angehörige suchen in den Trümmern verzweifelt nach Vermissten. Den Rettern bleibt nicht mehr viel Zeit. Kolumbiens Präsident ernennt einen neuen Krisenmanager.
Die USA greifen seit Wochen immer wieder Boote mutmaßlicher Drogenhändler an. In der Karibik sollen so schon Dutzende Menschen getötet worden sein. Nun steigt die Totenzahl auch im Pazifik.
















