Das Südseearchipel Tuvalu könnte in 100 Jahren versunken sein. Australien hatte vergangenes Jahr versprochen, Klimaflüchtlinge aus dem Inselstaat aufzunehmen. Nun tritt das Abkommen in Kraft.
Klima
Einer Studie zufolge waren nur 63 von 1.500 politischen Klimaschutzmaßnahmen in den letzten 20 Jahren im erforderlichen großen Maßstab erfolgreich. Die Erfolgsfälle haben etwas gemeinsam.
Aktivisten der Letzten Generation hatten mit einer Aktion auf Sylt zuletzt den Beitrag reicher Menschen zum Klimawandel angeprangert. Die Nordseeinsel dürfen sie jetzt zunächst nicht betreten.
Aktivisten der Letzten Generation fordern mehr Klimaschutz und einen Vertrag gegen fossile Brennstoffe. Mit Protestaktionen auf mehreren Flughäfen verhindern sie zeitweise Starts und Landungen.
Das erste Tageslicht zeigt das Ausmaß der Zerstörung: Rund 100 Quadratkilometer Fläche sind bei Athen verbrannt, ein Mensch kam ums Leben. Immerhin, die Flammen sind unter Kontrolle - vorerst.
Sie klebten sich auf dem Rollfeld oder am Zaun des Frankfurter Flughafens fest. Jetzt kam die Polizei in die Wohnungen zur Spurensicherung.
Mit einer Klebeaktion haben Klimaaktivisten dem Frankfurter Airport lahmgelegt. Weitere Störungen folgten. Rund zwei Wochen später schlägt die Polizei zu.
Die Klima-Proteste waren vielfältig: Eine Blaskapelle spielte auf der Autobahn, Aktionärssitzungen wurden gestört, Protestmärsche organisiert, Theaterstücke unterbrochen. Jetzt ist Schluss - vorerst.
Sie haben laut Polizei Bolzenschneider, Westen und Plakate in ihren Taschen und fahren mit ihren Rädern in der Nähe des Hamburger Flughafens. Doch bis aufs Rollfeld kommen die Aktivisten nicht.
Aktivisten fordern mehr Klimaschutz - auch mitten in der Nacht am größten Flughafen in Sachsen. Sie zielen vor allem auf den Frachtverkehr über eines der wichtigsten europäischen Drehkreuze.
















