Ganze Regionen von der Außenwelt abgeschnitten, weit mehr als 100 Tote: Sturm «Helene» hat im Südosten der USA verheerende Zerstörungen angerichtet. Trump nutzt das für politische Schuldzuweisungen.
Klima
Mehr als 50 Menschen kostet der zerstörerische Sturm «Helene» im Südosten der USA das Leben. US-Präsident Biden verspricht Unterstützung.
In Finnland und Schweden wird noch heute Torf als Brennstoff abgebaut. Klimaaktivisten ist das ein Dorn im Auge. Vor dem Parlament in Helsinki greifen sie daher zu Feuerlöschern mit Sprühfarbe.
Deutschland hat ein UN-Abkommen zur Erneuerung der internationalen Ordnung ausgehandelt. Kanzler Scholz ist zur feierlichen Annahme nach New York gereist – dann stellt sich ein Land quer.
Fridays for Future hat weltweit zu Protesten aufgerufen. Auch in Deutschland sind Menschen auf die Straße gegangen. Allerdings sind es deutlich weniger als vor ein paar Jahren noch.
Seit gut fünf Jahren gibt es Proteste der Bewegung Fridays for Future für mehr Klimaschutz. Inzwischen ist der Zulauf geringer, obwohl die Probleme wachsen. Am Freitag geht es wieder auf die Straße.
Starker Regen setzt ganze Landstriche in Tschechien, Polen und Österreich unter Wasser. Mehrere Menschen sterben. Und auch im Osten Deutschlands lassen steigende Wasserstände Anwohner bangen.
Ganze Regionen in Tschechien leiden unter einem Jahrhunderthochwasser. Auch in Gebieten in Polen und Österreich gibt es Überschwemmungen. In Deutschland steigen ebenfalls die Pegelstände.
Der Super-Taifun «Yagi» war laut den Behörden in China und Vietnam der heftigste seit vielen Jahren. Nördlich von Hanoi ist auch noch eine Brücke eingestürzt - mitten in einen reißenden Fluss.
Die Klimaaktivistin Thunberg nutzt ihre Plattform seit geraumer Zeit auch dafür, um auf die Situation der Palästinenser aufmerksam zu machen. In Dänemark wird sie nun erneut festgenommen.
















