In einem neuen Film wird Donald Trump als eine Art skrupelloses Monster dargestellt. In einer Szene des Films «The Apprentice» vergewaltigt der Protagonist seine frühere Frau. Dagegen will Trump vorgehen.
Kino
Wegen der Feuer wurden die Oscar-Nominierungen verschoben, aber jetzt sind sie da: «Emilia Pérez», «Der Brutalist» und «Wicked» führen - auch viele deutsche Talente können hoffen.
Bis ins hohe Alter blieb Arthur Cohn der Filmwelt verbunden. Noch 2024 arbeitete der Oscarpreisträger an einem neuen Projekt. Die Familie würdigt ihn als «Mann mit Visionen und Kreativität».
Als Hollywood-Held war Val Kilmer in Filmen wie «Top Gun», «The Doors» und «Batman Forever» zu sehen. Zwischenzeitlich kämpfte der Schauspieler mit einer Krebserkrankung. Er wurde 65 Jahre alt.
In der Tragikomödie «Anora» erzählt der US-Amerikaner Baker von einer selbstbewussten Striptease-Tänzerin. Seinen Preis widmet er «allen Sexarbeiterinnen».
Er stand für sozialkritisches Kino: Hark Bohm ist tot. Vielen Menschen wird er vor allem für den Jugendfilm «Nordsee ist Mordsee» in Erinnerung bleiben.
Die 97. Oscars stehen an - und drei Filme gehen mit besonders vielen Nominierungen in die Verleihung. Neben «Emilia Pérez» sind das «Der Brutalist» und «Wicked».
«Anora» von Sean Baker hat die Goldene Palme in Cannes gewonnen. Es ist nicht der einzige Gewinnerfilm des Festivals, in dem sich Frauen zur Wehr setzen.
Angesichts des aktuellen Konfrontationskurses von Trump ist die Oscar-Verleihung mit auffallender politischer Zurückhaltung über die Bühne gegangen.
Sechs Oscars gehen an den Politthriller von Paul Thomas Anderson, der von militanten Aktivisten in den USA erzählt. Der Vampirfilm «Blood & Sinners» holt vier Preise und verpasst deutlich den Rekord.
















