Der bissige Politthriller «One Battle After Another» ist der große Gewinner bei den Golden Globes. Hollywood-Megastar Timothée Chalamet freut sich nach vielen Nominierungen über seinen ersten Preis.
Kino
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Als Hollywood-Held war Val Kilmer in Filmen wie «Top Gun», «The Doors» und «Batman Forever» zu sehen. Zwischenzeitlich kämpfte der Schauspieler mit einer Krebserkrankung. Er wurde 65 Jahre alt.
Er stand für sozialkritisches Kino: Hark Bohm ist tot. Vielen Menschen wird er vor allem für den Jugendfilm «Nordsee ist Mordsee» in Erinnerung bleiben.
Bis ins hohe Alter blieb Arthur Cohn der Filmwelt verbunden. Noch 2024 arbeitete der Oscarpreisträger an einem neuen Projekt. Die Familie würdigt ihn als «Mann mit Visionen und Kreativität».
In der Tragikomödie «Anora» erzählt der US-Amerikaner Baker von einer selbstbewussten Striptease-Tänzerin. Seinen Preis widmet er «allen Sexarbeiterinnen».
Die Filmfestspiele in Cannes feiern das politische Kino: Jafar Panahi gewinnt mit «Un Simple Accident» die Goldene Palme. Auch die Berlinerin Mascha Schilinski wird ausgezeichnet.
Wegen der Feuer wurden die Oscar-Nominierungen verschoben, aber jetzt sind sie da: «Emilia Pérez», «Der Brutalist» und «Wicked» führen - auch viele deutsche Talente können hoffen.
Die 97. Oscars stehen an - und drei Filme gehen mit besonders vielen Nominierungen in die Verleihung. Neben «Emilia Pérez» sind das «Der Brutalist» und «Wicked».
Angesichts des aktuellen Konfrontationskurses von Trump ist die Oscar-Verleihung mit auffallender politischer Zurückhaltung über die Bühne gegangen.
Sechs Oscars gehen an den Politthriller von Paul Thomas Anderson, der von militanten Aktivisten in den USA erzählt. Der Vampirfilm «Blood & Sinners» holt vier Preise und verpasst deutlich den Rekord.
















