Nach den Anschlägen auf das World Trade Center 2001 eilen etliche an den Ground Zero, um zu helfen. 25 Jahre danach leiden Zehntausende an den Folgen des toxischen Staubs. Und es werden immer mehr.
Katastrophe
Nach der Sturzflut im Himalaya sind zwei Männer lebend gefunden worden. Das weckt in Nepal die Hoffnung, es könnten weitere Vermisste aus den verwüsteten Wasserkraftanlagen gerettet werden.
Nach der Sturzflut im Himalaya erhöht sich die Zahl der Todesopfer in Nepal weiter. Viele Leichen bleiben bisher unidentifiziert, die Suche nach Vermissten geht weiter.
Verwesende Leichen, zerstörte Dörfer und wachsende Gesundheitsgefahren: Im Himalaya kämpfen Retter gegen Zeit und Wetter. Die Opferzahlen werden derweil immer erschütternder.
Die Suche nach fast 900 vermissten Arbeitern in zerstörten Wasserkraftanlagen läuft unter schwierigen Bedingungen. Derweil gibt es Kritik an der Beisetzung von Toten in Massengräbern.
Unter dem Eindruck der Flut in Devighat suchen Überlebende nach Habseligkeiten. Viele haben alles verloren, Häuser sind unbewohnbar. Szenen der Verzweiflung - und kleine Hoffnungsschimmer.
Die Zahl der Toten nach der Flut steigt weiter, mehr als 3.000 Menschen gelten als vermisst – darunter auch Deutsche. Einem Schuldirektor gelang eine fast wundersame Rettung.
Rund 3.000 Menschen werden nach der Katastrophe im Himalaya noch vermisst, darunter mehrere Deutsche. Retter suchen unter schwierigsten Bedingungen im Schlamm. Und es gibt neue Gefahren.
Eine Familie aus dem Berchtesgadener Land wollte in Nepal eigentlich wandern und Verwandte besuchen. Dann kamen die Wassermassen. Die Deutschen hatten Glück im Unglück, wie der Vater erzählt.
Nach der Sturzflut im Himalaya steigt die Zahl der Toten. Noch immer werden rund 2.500 Menschen vermisst - aber eine deutsche Familie ist in Sicherheit. Nun droht eine weitere Gefahr in der Region.
















