Starke Winde erschweren den Einsatz der Feuerwehr auf Kreta, während in der Türkei weitere Teams aus der Luft und am Boden gegen die Flammen kämpfen. Entspannung gibt es in Frankreich und Spanien.
Katastrophe
In Spanien und Frankreich können viele Menschen nach Waldbränden zurück in ihre Häuser. Auf Kreta kämpfen Feuerwehrleute gegen Sturmböen und Flammen – trotz modernster Technik und neuer Drohnen.
Nach Frankreich und Spanien treffen ausufernde Waldbrände nun die Urlaubsländer Türkei und Griechenland. Extreme Hitze und Trockenheit begünstigen die Feuer, die Menschen aus ihren Häusern treiben.
Frankreich und Spanien kämpfen weiter gegen ausgedehnte Waldbrände. Einsatzkräfte feiern erste Erfolge, doch die hohen Temperaturen erschweren die Löscharbeiten.
Mehrere Waldbrände halten Frankreich und Spanien in Atem. Besonders dramatisch ist die Lage um Bordeaux. Seit Mittwoch wurden mehr als 220.000 Menschen in Sicherheit gebracht, auch viele Urlauber.
Fünf Jahre nach der Flut im Westen Deutschlands erinnern Gedenkveranstaltungen an die Opfer. Auch Bundeskanzler Merz und Bundespräsident Steinmeier sind dabei. Welche Orte stehen im Fokus?
Teams aus aller Welt suchen in Venezuela unter Trümmern nach Vermissten. Gleichzeitig harren zahlreiche Menschen unter freiem Himmel aus. Überall wird Hilfe benötigt. Die Verzweiflung wächst.
Helfer zwängen sich durch winzige Trümmerlücken und retten Babys, Kinder und Erwachsene. Seit den Erdbeben sind jedoch bereits fast vier Tage vergangen. Die Zahl der Toten wird steigen.
Nach den schweren Erdbeben in Caracas haben viele Menschen wie Cerafín Owaldo ihr Zuhause verloren. Sie dürfen nicht mehr an ihr Eigentum heran – und fragen sich, wie es weitergehen soll.
Nach den schweren Beben in dem südamerikanischen Land werden nach und nach weitere Leichen geborgen. Es gibt Tausende Verletzte. Etliche Menschen sollen noch unter Trümmern verschüttet sein.
















