Die Terrororganisation Hamas akzeptiert Teile des US-Friedensplans zum Gaza-Krieg – Trump fordert nur kurz danach Israel zum Handeln auf.
Katar
Vor der angekündigten Offensive in Rafah hat Israel der Hamas noch eine «letzte Chance» gegeben. US-Außenminister Blinken setzt sich bei einem Besuch massiv dafür ein, dass die Waffen bald schweigen.
In Doha wurde nach Medienberichten ein Drei-Stufen-Plan ausgearbeitet. Dieser umfasse die Freilassung von Geiseln sowie palästinensischen Häftlingen und sehe den Wiederaufbau des Gazastreifens vor.
Das Ringen um eine Waffenruhe geht weiter. Laut Medien liegt ein neuer Vorschlag auf dem Tisch. Israels Premier bekräftigt derweil Pläne für eine Offensive in Rafah. Die News im Überblick:
Laut Experten zeichnet sich im Gazastreifen eine Hungersnot ab. Deutschland will in Kürze Hilfsgüter über dem Kriegsgebiet abwerfen lassen - EU-Sanktionen gegen Israel aber vorerst nicht zustimmen.
Seit Monaten dauern die Gespräche an, die den Krieg beenden und die Geiseln befreien sollen. Ein neuer Anlauf weckt «vorsichtigen Optimismus». Worauf er sich gründet, ist nicht so klar.
Der Krieg im Gazastreifen dauert schon seit sechs Monaten an. Gespräche über eine Feuerpause und Freilassung von Geiseln stocken seit Wochen. Die USA wollen einen Durchbruch erzwingen.
In Ägypten laufen Verhandlungen über einen neuen Deal für eine Feuerpause im Gaza-Krieg. Die USA hoffen, dass es zu einer schnellen Einigung kommt. Ausgemacht ist das aber offenbar nicht.
Ein Durchbruch bleibt aus, doch Ägypten, Katar und die USA berichten von einer positiven Atmosphäre bei den Gesprächen über eine Waffenruhe im Gaza-Krieg. Ein weiteres Spitzentreffen ist geplant.
Trump hat der Hamas ein Ultimatum für die Zustimmung zu seinem Gaza-Friedensplan gesetzt. Kurz darauf akzeptiert die Hamas Teile Plans, fordert aber Nachverhandlungen. Nun reagiert Trump.
















