Trump weckt Hoffnung auf eine Feuerpause in Gaza. Berichten zufolge sind beide Kriegsparteien motiviert, zu verhandeln. Für Israels Regierungschef ist das Schicksal der Hamas jedoch besiegelt.
Katar
Aufatmen bei den Angehörigen der israelischen Gaza-Geiseln. Die Hamas hat die Namen drei weiterer Freizulassender genannt. Ein umstrittener Vorschlag hatte Sorge um die Waffenruhe ausgelöst.
Nach Trumps indirekter Drohung gegen Irans Führer droht ein Kleriker seinerseits indirekt. Zugleich zeigt sich Teheran gesprächsbereit. Und was wird aus den Gesprächen über eine Waffenruhe in Gaza?
Israels Regierungschef Netanjahu soll sich laut Medienberichten für den Angriff auf die Hamas in Katar bei dem Golfstaat entschuldigt haben. Doha hatte den Angriff scharf verurteilt.
Das Ringen um eine Waffenruhe geht weiter. Laut Medien liegt ein neuer Vorschlag auf dem Tisch. Israels Premier bekräftigt derweil Pläne für eine Offensive in Rafah. Die News im Überblick:
Die USA hoffen weiterhin auf eine Waffenruhe im Gaza-Krieg. Präsident Trump bringt nun zum wiederholten Male eine Zeitspanne ins Spiel. Derweil hat der Treibstoffmangel in dem Kriegsgebiet Folgen.
Das israelische Militär will im nördlichen Gazastreifen den letzten Widerstand der Hamas brechen. Doch ausgerechnet von dort fliegt erstmals seit längerem wieder eine Raketensalve auf Israel.
Auf Bitten der Golfstaaten will Donald Trump von einer Wiederaufnahme des Iran-Krieges abgesehen haben - vorerst. Er sagt, es gebe «ernsthafte Verhandlungen». Gelingt doch noch ein Durchbruch?
Der Krieg im Gazastreifen dauert schon seit sechs Monaten an. Gespräche über eine Feuerpause und Freilassung von Geiseln stocken seit Wochen. Die USA wollen einen Durchbruch erzwingen.
«Eine unglaubliche Chance für die Region»: Die Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas ist für Donald Trumps Nahost-Gesandten «der Anfang vom Ende des Krieges». Daraus lasse sich Profit schlagen.
















