Israels Angriff in Doha ist international verurteilt worden. Die USA und Katar warnen vor Folgen für die Verhandlungen über eine Gaza-Waffenruhe. Katars Ministerpräsident erwähnt auch die Geiseln.
Katar
Katar zog immer wieder Kritik auf sich, weil es die Hamas-Führung mit einem politischen Büro in Doha beheimatet. Der Golfstaat gilt eigentlich als sehr sicher - nun greift Israel dort direkt an.
Israel greift die Hamas-Spitze in Doha an, sechs Menschen werden getötet. Die USA und Katar verurteilen das Vorgehen und warnen vor Folgen für die Verhandlungen über eine Gaza-Waffenruhe.
Ausländische Reporter haben keinen freien Zutritt zum Kriegsgebiet. Die Berichte kommen von örtlichen Kräften. Israel bezichtigt viele von ihnen, für die Hamas zu kämpfen - oft mit tödlichen Folgen.
Israels geplante Ausweitung des Kriegs stößt auch im eigenen Land auf massive Kritik. Der UN-Sicherheitsrat kommt zur Dringlichkeitssitzung zusammen. Derweil sorgt Berlins Rüstungsembargo für Ärger.
Laut Experten zeichnet sich im Gazastreifen eine Hungersnot ab. Deutschland will in Kürze Hilfsgüter über dem Kriegsgebiet abwerfen lassen - EU-Sanktionen gegen Israel aber vorerst nicht zustimmen.
In die zähen Bemühungen um eine Waffenruhe im Gaza-Krieg scheint Bewegung zu kommen. Die islamistische Hamas soll nun ihre Antwort auf einen Vorschlag übermittelt haben. Gelingt ein Deal?
Die USA hoffen weiterhin auf eine Waffenruhe im Gaza-Krieg. Präsident Trump bringt nun zum wiederholten Male eine Zeitspanne ins Spiel. Derweil hat der Treibstoffmangel in dem Kriegsgebiet Folgen.
Die Bemühungen um eine befristete Waffenruhe treten auf der Stelle. Für die Geiseln in der Gewalt der Hamas droht sich das Zeitfenster zu schließen. In Gaza geht das Sterben unvermindert weiter.
US-Präsident Trump dringt auf einen Deal für eine Waffenruhe im Gaza-Krieg. Erneut traf er sich im Weißen Haus mit Israels Regierungschef Netanjahu.
















