Britische Gerichte greifen nach den rechtsextremen Krawallen durch. Gegen einen 27-Jährigen, der ein Feuer vor einem Hotel mit Asylbewerbern anfachte, verhängt ein Richter die bisher längste Strafe.
Justiz
Der Sohn von US-Präsident Joe Biden wurde im Juni wegen Verstößen gegen das Waffenrecht verurteilt. In einem anderen Verfahren bekennt er sich nun schuldig, um einen weiteren Prozess abzuwenden.
Erneut begnadigt der belarussische Machthaber Alexander Lukaschenko eine Gruppe Inhaftierter. Die Opposition rechnet aber weiter mit mehr als 1000 politischen Gefangenen.
Die Ankläger im Wahlbetrugsverfahren gegen Donald Trump versuchen ihren Fall mit einer überarbeiteten Anklage zu retten. Jetzt reagiert der Republikaner auf die neue Fassung.
Anfang August kam Wladimir Kara-Mursa bei einem großangelegten Gefangenenaustausch zwischen Russland und dem Westen frei. Nun hat ihn der Kanzler in Berlin empfangen.
Ex-VW-Chef Winterkorn soll eine zentrale Rolle beim Dieselskandal gespielt haben. Aus Sicht der Staatsanwaltschaft kannte er seine Pflichten als Unternehmenschef, handelte aber nicht entsprechend.
Kremlchef Putin besucht die Mongolei und damit erstmals seit Kriegsbeginn ein Land, das den Internationalen Strafgerichtshof anerkennt. Die Ukraine fordert die Festnahme des Präsidenten.
Weil die Nachrichtenplattform keinen gesetzlichen Vertreter benennt, hat ein Bundesrichter den Twitter-Nachfolger stilllegen lassen. Das sorgte für Aufsehen. Seine Kollegen stellen sich hinter ihn.
Ein umstrittener Bundesrichter in Brasilien will die Sperrung von Accounts auf X wegen Hassrede und Fake News durchsetzen. Besitzer Elon Musk weigert sich. Jetzt soll der Dienst blockiert werden.
Der Europäische Gerichtshof hatte Ungarn wegen seiner repressiven Asylpolitik zu hohen Zwangsgeldern verurteilt. Jetzt möchte die Regierung in Budapest ihrerseits der EU eine Rechnung vorlegen.
















