Die Gespräche über einen neuen Geisel-Deal zwischen Israel und der Hamas kommen seit Monaten nicht voran. Doch nun scheint es Bewegung zu geben.
Irak
Die drei Länder schmieden ein Verteidigungsbündnis. Bei Angriffen wollen sie sich gegenseitig beistehen. Proiranische Milizen hatten zuletzt immer wieder Saudi-Arabien attackiert.
Die Terrormiliz HTS gilt als eine der stärksten bewaffneten Gruppen in der Rebellenhochburg Idlib. Jetzt wurde sie von einem Anschlag getroffen, der Folgen hat.
Mit Einsätzen des US-Militärs im Irak wurden Saddam Hussein gestürzt und die IS-Terrormiliz besiegt. Zugleich gewann der Iran massiv an Einfluss. Das Land steuert in eine neue Phase der Ungewissheit.
Wieder bombardiert das US-Militär den Iran. Nach iranischen Angaben kommt es zu Schäden an der Infrastruktur. Jetzt hadert auch noch der Vermittler Pakistan mit seiner Rolle. Warum?
Die Zange schließt sich um Saudi-Arabien: Im Westen bedroht die Huthi-Miliz eine Exportroute, im Osten blockiert der Iran die Straße von Hormus. Eine wichtige Pipeline wird nach Attacken dichtgemacht.
Iraks Ministerpräsident steht unter zunehmendem Druck, den Abzug der US-Truppen aus seinem Land einzuleiten. Davon könnte vor allem die Terrormiliz IS profitieren. Jetzt folgt eine Art Mittelweg.
Mit der Auflösung der PKK könnte ein neues Kapitel im türkisch-kurdischen Verhältnis beginnen. Ob es wirklich zu einem dauerhaften Frieden kommt, hängt von vielen offenen Fragen ab.
Die IS-Terrormiliz gilt im Irak als besiegt - nun zieht das US-Militär ab. Von dauerhafter Stabilität ist das Land aber weit entfernt. Es wird vor allem ein Schauplatz im Iran-Krieg bleiben.
Nach dem Abzug des US-Militärs muss die irakische Regierung selbst für die eigene Sicherheit sorgen. Die geplante Entwaffnung mächtiger Milizen wurde verschoben. Eine von ihnen droht der Regierung.
















