Polizeieinsätze, Festnahmen und ein besetztes Gebäude: An US-Universitäten spitzt sich die Lage um propalästinensische Proteste zu.
Hochschulen
Wegen belastender E-Mails nach Uni-Protesten gegen den Gaza-Krieg schickt die Bundesbildungsministerin eine Spitzenbeamtin in den einstweiligen Ruhestand. Kritiker sprechen von einem «Bauernopfer».
Die TU-Präsidentin Geraldine Rauch steht in der Kritik, weil sie antisemitische Posts auf der Plattform X mit einem Like markiert hat. Ein Gremium hat nun doch nicht über ihren Verbleib abgestimmt.
Propalästinensische Aktivisten besetzen ein Gebäude der Humboldt-Universität in Berlin. Die Hochschule duldet es, es gibt Kritik. Abends wird geräumt - und die Uni-Präsidentin meldet sich zu Wort.
Die propalästinensischen Uni-Proteste halten die USA weiter in Atem: In New York räumen Hunderte Polizisten ein besetztes Gebäude - auf der anderen Seite des Landes kommt es zu Gewalt.
Nach dem Schulabschluss weit weg von Zuhause oder nah am Elternhaus studieren? Für einen großen Teil der Betroffenen ist die Antwort klar.
Die Schülerzahl in Deutschland und damit auch die der Schulabgänger steigt. Das wird einer Prognose zufolge mittelfristig auch deutliche Auswirkungen auf die Anzahl der Studienanfänger haben.
Die US-Unis sind Epizentren der erbitterten amerikanischen Debatte über den Gaza-Krieg. Auf die Räumung eines Camps in New York folgt ein Polizeieinsatz in Los Angeles. Auch der Präsident meldet sich.
Wer einen KfW-Kredit zur Finanzierung des Studiums aufnimmt, muss dafür Zinsen zahlen. Nach deutlichen Erhöhungen sinkt die Zinslast nun etwas.
Noch sind die wirtschaftlichen Schäden der Flut in Bayern nicht zu beziffern. Die Staatsregierung schnürt aber bereits ein erstes Hilfspaket.
















