Ukraine, Nahost, EU-Haushalt und Handelspolitik: Das sind einige der Themen, um die es am Donnerstag und Freitag beim EU-Gipfel geht. Der Kanzler positioniert sich vorab.
Gipfel
Friedensgipfel ist ein Wort, das große Erwartungen weckt. Aber von Frieden ist die Ukraine noch sehr weit entfernt. Kanzler Scholz nennt den Gipfel in der Schweiz deswegen ein «zartes Pflänzchen».
Die freundschaftlich anmutende Beziehung zwischen dem US-Präsidenten und Russlands Staatschef weckt seit Langem Misstrauen. Vor allem ein berüchtigt gewordenes Dokument nährt Spekulationen.
Der ukrainische Präsident sichert sich beim G7-Gipfel in Italien eine wichtige Zusage. Gleichzeitig gerät Russland-Freund China ins Visier der Verbündeten.
Wenn China die Ausfuhr von bestimmten Rohstoffen reduziert, müssen in der EU Industrieunternehmen ihre Produktion herunterfahren. Die G7-Länder wollen sich von dieser Abhängigkeit befreien.
US-Präsident Trump und Kremlchef Putin wollen bei einem Gipfel über den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine sprechen. Die Führung in Kiew bleibt außen vor. Aber Russland geht es um mehr.
Die Welt sorgt sich vor einem neuen Krieg in Nahost. Reagiert Israel trotz Warnungen auf Irans Angriff? Und wenn ja, wann? Derweil werden Sanktionen gegen den Iran verhängt. Die News im Überblick.
Vor internationalen Beratungen für einen Frieden in der Ukraine präsentiert Putin Bedingungen für ein Ende seines Krieges. Kanzler Scholz weist diese zurück.
Mit einer Initiative für neue Ukraine-Militärhilfen im Wert von bis zu 40 Milliarden Euro ist die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas vorerst gescheitert. Ganz aufgeben will sie aber nicht.
Chinas Staatschef Xi hat seinen Besuch bei US-Präsident Trump in Washington beendet. Doch noch in diesem Jahr soll es zwei weitere Treffen geben.
















