Mit den Stimmen der AfD wird ein Unionsantrag zur Verschärfung der Migrationspolitik verabschiedet. Das Entsetzen ist vielerorts groß. Engagierte des NS-Gedenkens ziehen Konsequenzen.
Geschichte
Es ist ein Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus in unruhiger Lage. Der Bundespräsident mahnt zum Schutz der Demokratie. Ein Überlebender des Holocaust kommt aus einem Land im Krieg.
Bei der Gedenkfeier in Auschwitz haben die Überlebenden das Wort. Sie sehen heute gefährliche Tendenzen. Auch der Bundespräsident findet klare Worte - nicht nur an die Adresse des US-Milliardärs Musk.
Feiertag oder Trauertag? Der «Australia Day» ist umstritten, denn mit ihm wird der Kolonisierung des Landes gedacht. Die Ureinwohner sprechen vom «Invasion Day». Worum geht es bei ihren Protesten?
Das Grauen des Holocaust wirklich zu verstehen, fällt heute schwer. Aber wegsehen ist keine Option, findet nicht nur die Überlebende Margot Friedländer. Sie hat eine starke Botschaft.
Das passt nicht allen in den Niederlanden: Die Namen derjenigen, die mutmaßlich mit den deutschen Besatzern im Krieg kollaboriert haben, sind jetzt online einsehbar. Reißen nun alte Wunden wieder auf?
Kann in Berlin nach dem Ampel-Crash überhaupt noch Politik gemacht werden? Es geht. Das zeigt die letzte Sitzung des Bundesrates in diesem Jahr. Diese beginnt mit einem Moment des Gedenkens.
Donald Trump schwärmt von den britischen Royals. Nun trifft der designierte Präsident den künftigen König. Auch die britische Regierung verspricht sich von Williams Einsatz etwas.
2015 hatte die damalige Kanzlerin entschieden, die deutschen Grenzen offen zu halten. Daran hält sie auch heute in der Migrationsdebatte fest. Auch in einer anderen Frage mischt sie sich ein.
Das Logo der rechten Partei von Italiens Regierungschefin Giorgia Meloni ziert eine Flamme. Das Symbol stammt von den Neofaschisten. Erneut debattiert die Partei über eine Entfernung.
















