Eine «Kaderpartei», die keinen Widerspruch dulde: Die AfD-Politikerin Limmer rechnet zum Abschied mit ihrer Partei ab.
Europawahl
Werberiesen im Internet haben in der Regel eine präzise Vorstellung davon, wer gerade vor dem Monitor oder Smartphone sitzt. Dieses Wissen könnte auch für politische Kampagnen missbraucht werden.
Europa wählt: 360 Millionen Bürger dürfen die Abgeordneten des Europa-Parlaments wählen. Den Auftakt machen die Niederländer. Der Rechtsaußen Wilders könnte erstmals stärkste Kraft werden.
Wahlkampf ist die Zeit der Bilder und der Slogans - manchmal pfiffig, manchmal rätselhaft. Aber worum geht es den Parteien im Europawahlkampf eigentlich genau?
Obwohl schon viele Wahlplakate hängen - die meisten Spitzenkandidaten für die Wahl am 9. Juni haben eher bescheidene Bekanntheitswerte. Und Bekanntheit ist auch nicht gleich Beliebtheit.
Die Europawahl ist in den Niederlanden angelaufen, Deutschland folgt kommenden Sonntag - Wahlkampf im Endspurt. Eine Umfrage legt nahe, dass sich vor allem eine Partei auf Verluste einstellen muss.
In knapp 50 Tagen wird in Europa gewählt. Hunderte Millionen EU-Bürger und -Bürgerinnen können dann ihre Stimmen abgeben und damit die EU-Politik für fünf Jahre entscheidend prägen. Die wichtigsten Infos.
Am kommenden Sonntagabend stellt sich heraus, wie das EU-Parlament in den nächsten Jahren zusammengesetzt ist. Doch warum ist die EU-Wahl so wichtig?
Am 9. Juni findet in Deutschland die Europawahl statt. Vorher will Fridays for Future in mehr als 90 Städten streiken und auf die Klimakrise aufmerksam machen.
Deutschland, Frankreich und Polen wollen die Sicherheitspolitik in Europa verstärkt gemeinsam vorantreiben. Und gerade vor der Europawahl soll auch der Kampf gegen Desinformation intensiviert werden.
















