Es wurde in Moskau und Kiew viel geredet, der Krieg geht weiter. Der ukrainische Präsident spricht schon von einem benötigten «Winterpaket».
Diplomatie
Rund drei Studen haben Kremlchef Putin und die Gesandten von US-Präsident Trumps in Moskau über Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine gesprochen. Nun reisen die Unterhändler erstmals nach Kiew.
Kremlchef Putin lobt US-Präsident Trumps Bemühungen um ein Ende des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine. Fast drei Stunden spricht er mit den US-Gesandten Witkoff und Kushner in Moskau.
Die US-Unterhändler Witkoff und Kushner sollen erst nach Moskau und dann nach Kiew reisen. Nehmen die lange brachliegenden Verhandlungen über ein Ende des russischen Angriffskriegs wieder Fahrt auf?
Nach der Schließung des Russischen Hauses in Berlin kündigt Moskau an, die Goethe-Institute in Russland zu schließen. Wie geht es weiter in den Beziehungen zu Deutschland?
Italien will prüfen, ob ein möglicher Verdächtiger im Fall der Leipziger Sprengstoffdrohne mit einem Touristenvisum in die EU eingereist ist. Auf EU-Ebene kocht eine brisante Diskussion wieder hoch.
Zwischen Moskau und Berlin verschärfen sich wegen der Sprengstoff-Drohne in Leipzig die Spannungen. Die EU bereitet unterdessen neue Sanktionen vor.
Reisende zwischen Spanien und Italien müssen sich weiter auf Grenzkontrollen einstellen. Italien verlängert die umstrittene Maßnahme wegen der Ceuta-Krise erneut und Madrid zieht umgehend nach.
Die Bundesregierung lässt eine von den Taliban geschickte Gruppe einreisen, um mehr Abschiebungen nach Afghanistan zu ermöglichen. Eine umstrittene Entscheidung.
Die US-Regierung will das Stromnetz des Landes vor Risiken aus dem Ausland schützen - etwa vor Sabotageakten, die die Versorgung lahmlegen könnten. Nur sind nicht alle Abhängigkeiten leicht zu kappen.
















