Bald jährt sich das Hamas-Massaker in Israel zum ersten Mal. Seit diesem Tag gibt es immer wieder massive Proteste auch in Deutschland. Die Polizei bereitet sich auf Großeinsätze vor.
Demonstration
Tausende ziehen durch Berlin, um gegen Waffenlieferungen an die Ukraine zu demonstrieren und für Verhandlungen mit Russland. Den größten Beifall bekommt wieder Sahra Wagenknecht.
In Finnland und Schweden wird noch heute Torf als Brennstoff abgebaut. Klimaaktivisten ist das ein Dorn im Auge. Vor dem Parlament in Helsinki greifen sie daher zu Feuerlöschern mit Sprühfarbe.
Fridays for Future hat weltweit zu Protesten aufgerufen. Auch in Deutschland sind Menschen auf die Straße gegangen. Allerdings sind es deutlich weniger als vor ein paar Jahren noch.
Seit gut fünf Jahren gibt es Proteste der Bewegung Fridays for Future für mehr Klimaschutz. Inzwischen ist der Zulauf geringer, obwohl die Probleme wachsen. Am Freitag geht es wieder auf die Straße.
Eigentlich soll es um Migration und die K-Frage der Union gehen: Bei Caren Miosga ist Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Wüst zu Gast. Doch dann kommt es zu einem Zwischenfall.
Ein brasilianischer Bundesrichter lässt die Nachfolge-Plattform von Twitter sperren. Der rechte Ex-Präsident Bolsonaro nennt ihn einen «Diktator» - dabei regierte er einst selbst im autoritären Stil.
Die Zeit für die Entführten in der Gewalt der Hamas wird knapp. Premier Netanjahu beharrt auf Forderungen, die ihrer Freilassung im Wege stehen. Kann der Druck der Straße etwas bewirken?
Nach wochenlangem Stillstand hat Emmanuel Macron einen Premierminister ernannt - doch viele Anhänger der Linken fühlen sich betrogen. Nun gibt es Proteste.
Britische Gerichte greifen nach den rechtsextremen Krawallen durch. Gegen einen 27-Jährigen, der ein Feuer vor einem Hotel mit Asylbewerbern anfachte, verhängt ein Richter die bisher längste Strafe.
















