Wegen der Proteste in Los Angeles hatte US-Präsident Trump die Nationalgarde mobilisiert. Jetzt kommen die Soldaten auch in einem anderen Bundesstaat zum Einsatz.
Demonstration
Erst marschieren Soldaten auf, nun gibt es eine Ausgangssperre. Los Angeles kommt nicht zur Ruhe. Und der Zweikampf zwischen dem US-Präsidenten und dem Gouverneur Kaliforniens wird immer erbitterter.
Trumps rigoroses Vorgehen gegen die Proteste in LA schürt Angst. Angst davor, dass die Situation noch weiter eskalieren könnte. Doch das könnte dem Präsidenten gut in den Kram passen.
Tausende Soldaten der Nationalgarde und der regulären Streitkräfte hat die US-Regierung wegen der Proteste gegen die Migrationspolitik nach Los Angeles geschickt. Trump rechtfertigt den Schritt.
Hunderte Menschen demonstrieren gegen die US-Migrationspolitik. Präsident Donald Trump reagiert darauf mit der Mobilisierung Tausender Soldaten - und verteidigt seine Entscheidung.
Zunächst gibt es friedliche Proteste, doch dann heizt sich die Lage auf. Soldaten marschieren in Los Angeles auf, es fliegen Steine. US-Präsident Trump droht mit einem weiteren Tabubruch.
In der Millionenstadt Los Angeles herrscht weitestgehend angespannte Ruhe. Nun kommt es zu einem ersten Vorfall zwischen der Nationalgarde und Demonstranten.
In den Niederlanden wächst die Empörung über das Vorgehen Israels im Gazastreifen. Zehntausende Demonstranten verlangen von der Regierung einen härteren Kurs - und tragen symbolisch rote Kleidung.
Unter dem Motto «AfD-Verbot jetzt» haben Initiativen zu Kundgebungen in ganz Deutschland aufgerufen. Viele folgten dem Appell.
Gesundheitsminister Lauterbach war in Berlin-Kreuzberg abends privat unterwegs. Dabei traf er auf die sogenannte revolutionäre Demonstration - und auf aggressive Teilnehmer.
















