Während Präsident Trump an seinem Geburtstag eine Militärparade in Washington veranstaltet, erleben die USA die bisher größten Proteste gegen seine Politik. Es bleibt zumeist friedlich.
Demonstration
Der US-Präsident und die kalifornische Regierung streiten vor Gericht um den Einsatz der Nationalgarde in Los Angeles. Eine Entscheidung zugunsten Kaliforniens wurde nun vorerst außer Kraft gesetzt.
Die Stimmung in den USA ist angespannt. Landesweite Proteste hören nicht auf. Als Heimatschutzministerin Kristi Noem dazu Stellung nimmt, kommt es zu einem ungewöhnlichen Zwischenfall.
Trump versprach die größte Massenabschiebung jemals. Ob das Erfolg hat und Amerika für immer verändert, entscheidet sich an Orten wie Paramount in Kalifornien. Die Geschichte eines Aufbegehrens.
Die Zahl der Soldaten in Los Angeles steigt weiter. Die Proteste bleiben zumeist friedlich - US-Präsident Trump warnt trotzdem vor Chaos. Die Ausgangssperre bleibt bestehen.
Wegen der Proteste in Los Angeles hatte US-Präsident Trump die Nationalgarde mobilisiert. Jetzt kommen die Soldaten auch in einem anderen Bundesstaat zum Einsatz.
Erst marschieren Soldaten auf, nun gibt es eine Ausgangssperre. Los Angeles kommt nicht zur Ruhe. Und der Zweikampf zwischen dem US-Präsidenten und dem Gouverneur Kaliforniens wird immer erbitterter.
Trumps rigoroses Vorgehen gegen die Proteste in LA schürt Angst. Angst davor, dass die Situation noch weiter eskalieren könnte. Doch das könnte dem Präsidenten gut in den Kram passen.
Tausende Soldaten der Nationalgarde und der regulären Streitkräfte hat die US-Regierung wegen der Proteste gegen die Migrationspolitik nach Los Angeles geschickt. Trump rechtfertigt den Schritt.
Hunderte Menschen demonstrieren gegen die US-Migrationspolitik. Präsident Donald Trump reagiert darauf mit der Mobilisierung Tausender Soldaten - und verteidigt seine Entscheidung.
















