Rund 50 Fachleute sind nötig, um einen einzigen Ebola-Patienten in einer Klinik in Deutschland zu versorgen. Die Arbeit mit Schutzanzügen ist wahnsinnig komplex. Fehler dürfen nicht passieren.
Demokratische Republik Kongo
Nachdem die Rebellenmiliz M23 im Ostkongo an Kontrolle gewinnt, kommt es zu wütenden Protesten in der Hauptstadt Kinshasa. Auch afrikanische Botschaften werden zum Ziel der Gewalt.
Genf (dpa) – Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat wegen einer neuen Variante der Viruskrankheit Mpox in Afrika ihre höchste Alarmstufe ausgerufen. Sie erklärte eine «gesundheitliche Notlage internationaler Reichweite» (PHEIC). Das hat keine konkreten Auswirkungen, sondern soll Behörden in aller Welt dazu alarmieren, sich auf mögliche Ausbrüche vorzubereiten....
Kinshasa (dpa) – Der ehemalige Präsident der Demokratischen Republik Kongo, Joseph Kabila, ist in Abwesenheit wegen Hochverrats und Kriegsverbrechen zum...
Keine Impfung, keine Therapie – und trotzdem keine Reisebeschränkung? Die WHO setzt bei Ebola auf Überwachung statt Abschottung.
Wieder hat sich ein US-Mediziner im Kongo mit dem gefährlichen Ebola-Virus angesteckt, wieder geht es zur Behandlung nach Deutschland. Die behandelnde Klinik gibt nur wenige Informationen zu dem Fall.
Die Fallzahlen im Ebola-Ausbruch im Kongo steigen rasant. Ein dort mit dem Virus infizierter US-Amerikaner soll in Deutschland versorgt werden.
In Konflikt in der Demokratischen Republik Kongo begehen Kämpfer unvorstellbare Gräueltaten. Was die Kürzung humanitärer Hilfe für die Opfer und Überlebenden bedeutet.
Nach dem infizierten Familienvater sind nun auch Ehefrau und Kinder in die Sonderisolierstation der Charité aufgenommen worden. Was bisher bekannt ist.
In der ostkongolesischen Provinzhauptstadt Goma gehen die Rebellen hart gegen Plünderer vor. Noch immer gibt es Kämpfe. Die Bevölkerung leidet, viele Zivilisten geraten ins Kreuzfeuer.
















