Ein erster Entwurf zur Reform der Arbeitszeiten in Deutschland sickert durch. Und stößt sofort auf Widerspruch. Es geht um den Achtstundentag.
Bundesregierung
Sollen Kinder pflegebedürftiger Menschen weiter bis zu einer bestimmten Einkommensgrenze finanziell geschützt werden? Sechs Jahre nach Einführung stehen die Regeln in der Koalition zur Diskussion.
Die heiße Reformphase beginnt. Mehr als drei Stunden lang beraten die Spitzen der Koalition mit Wirtschaftsverbänden und Gewerkschaften im Kanzleramt.
Am Mittwoch ist Deutschland krachend mit seiner Kandidatur für den mächtigen Sicherheitsrat der Vereinten Nationen gescheitert. Nach kurzer Bedenkzeit kündigt der Kanzler an, wie es weitergehen soll.
International steigt das Rentenalter an. Während Menschen in einigen Ländern noch vergleichsweise früh mit dem Arbeiten aufhören, ist mancherorts bereits geplant, noch mit 70 tätig zu sein.
Die Rentenkommission der Bundesregierung steht kurz vor dem Abschluss. Angebliche erste Vorschläge aus dem vertraulich tagenden Gremium über ein mögliches höheres Renteneintrittsalter sickern durch.
Die Zustimmungswerte für den Kanzler sind sehr niedrig. Merz will etwas an seiner Kommunikation verbessern.
Ihr Privatleben hat Angela Merkel als Kanzlerin immer geschützt gehalten. Viel verrät sie auch jetzt nicht. Aber ein wenig schon. Etwa über ihren grünen Daumen und ein kleines Laster.
Sechs Stunden haben die Spitzen von Union und SPD im Kanzleramt beraten. Ein Beschluss der letzten Sitzung wurde wieder abgeräumt. Dafür gibt es jetzt einen Fahrplan für die Reformen.
Ganz normal und doch besonders: So beschreibt ein Sprecher die Kabinettssitzung zum ersten Koalitions-Geburtstag. Der Kanzler betont die Gemeinsamkeiten und sagt etwas, das an Angela Merkel erinnert.
















