Am 15. November ist bundesweiter Vorlesetag. Eine Studie zeigt, dass viele Eltern kaum oder gar nicht zum Kinderbuch greifen. Das hat Folgen für die Kinder. Andere Ergebnisse aber machen Hoffnung.
Bildung
Etliche Milliarden Euro sind in den vergangenen Jahren in die Digitalisierung in Schulen geflossen. Jetzt stockt die Förderung. Die Länder werden ungeduldig.
Auch wenn die Bundestagswahl noch in weiter Ferne scheint, hinter den Kulissen laufen bereits programmatische Weichenstellungen. Aus dem Lager der CDU kommt ein Papier zur neuen Bildungsfinanzierung.
Einige Familien können sich das Schulmaterial für ihre Kinder kaum leisten. Die Bundesaußenministerin Annalena Baerbock hat eine klare Haltung.
Balanceakt im Wahljahr: US-Präsident Biden versucht beim Reizthema Migration, unterschiedlichsten Interessen gerecht zu werden. Strikten Beschränkungen sollen nun Lockerungen für manche folgen.
Mehr Bildungsteilnehmer, Beschäftigte, Bildungseinrichtungen und Ausgaben - das deutsche Bildungssystem wächst, steht aber weiter vor großen Belastungen und Zehntausende bleiben ohne Abschluss.
Die Kultusministerkonferenz gibt sich eine neue Struktur. Ein Ziel ist mehr politische Flexibilität. Am Einstimmigkeitsprinzip bei Entscheidungen will man grundsätzlich festhalten.
Seit der Machtübernahme der Taliban in Afghanistan steht es schlecht um die Menschenrechte der Zivilbevölkerung. Unicef fordert von den Machthabern, aber auch von der Weltgemeinschaft rasches Handeln.
Für ihre Bafög-Reform, die aktuell im Bundestag beraten wird, musste die Ampel viel Kritik einstecken, weil keine Erhöhung der Bafög-Sätze vorgesehen war. Nun soll es doch mehr Geld geben.
20 Milliarden Euro extra für 4000 Schulen im Land, um Bildungsdefizite auszugleichen – das sogenannte Startchancen-Programm ist das zentrale bildungspolitische Vorhaben der Ampel und kann nun kommen.
















