Elite-Uni Harvard ohne internationale Studierende - darauf dringt US-Präsident Trump. Die Universität wehrt sich juristisch dagegen - und kann vorerst aufatmen.
Bildung
Im Streit mit der Elite-Universität erhöht Trumps Regierung den Druck. Internationale Studierende sollen nicht länger an der Universität bleiben dürfen – und neue gar nicht erst kommen.
Die Trump-Regierung geht verstärkt gegen Hochschulen vor, denen sie eine «woke Ideologie» unterstellt. Besonders im Visier: eine Elite-Uni, die sich juristisch zur Wehr setzt.
Die Elite-Uni Harvard lehnt es ab, sich weitreichenden Forderungen der US-Regierung zu unterwerfen. Präsident Trump ließ daraufhin Milliarden an Fördergeld einfrieren. Die Uni aber kämpft weiter.
Die amerikanische Elite-Universität Harvard weigert sich, sich neuen Bedingungen der Regierung zu unterwerfen. Das erzürnt den Präsidenten.
Er hat an der Harvard-Universität studiert, nun lobt der frühere Präsident Obama sie für ihre Haltung gegenüber der Trump-Regierung. Die droht mit weiteren Maßnahmen.
Die US-Regierung will die Universitäten des Landes an die kurze Leine nehmen. Eine altehrwürdige Hochschule lässt sich nicht hereinreden - und muss deshalb um Fördermittel in Milliardenhöhe bangen.
Die Behörde war dem US-Präsidenten schon lange ein Dorn im Auge. Nun hat er einen entscheidenden Schritt unternommen.
Die Hochschule verliert Bundeszuschüsse in Millionenhöhe, weil sie jüdische Studierende nicht genug geschützt haben soll. Kritiker fürchten, dass Maßnahmen wie diese die Meinungsfreiheit gefährden.
Knapp eine Viertelmilliarde Schüler in 85 Ländern verpassten 2024 Unterricht wegen «extremer Klimaereignisse». Hitzewellen stellten die größte Gefahr dar.
















