Hessen will die private Handynutzung an Schulen noch in diesem Jahr verbieten, andere Bundesländer haben ähnliche Pläne. In der Bevölkerung gibt es dafür Rückhalt, wie eine aktuelle Umfrage zeigt.
Bildung
Fast allen ausländischen Staatsangehörigen, die in Harvard studieren wollen, soll die Einreise verwehrt werden - so will es Donald Trump. Die Uni wehrt sich juristisch. Und kann zunächst aufatmen.
Seit Wochen macht das Vorgehen der US-Regierung gegen Harvard Schlagzeilen. Sie will die Uni unter anderem hindern, internationale Studierende aufzunehmen. Nun kündigt Trump eine Beschränkung an.
Trumps Regierung macht Ernst: Wer als Chinese an einer Hochschule in den USA studiert, muss um die Aufenthaltsgenehmigung bangen - und wer das künftig vorhatte, muss womöglich seine Pläne ändern.
Manch Student sitzt vielleicht schon auf gepackten Koffern für die USA und liest jetzt von möglichen Visa-Verschärfungen. Was hat es damit auf sich?
Der Streit zwischen Trump und Harvard hat sich hochgeschaukelt. Denn anders als andere Universitäten hat die Elite-Uni seinen Forderungen bisher nicht nachgegeben. Doch: Trump lässt nicht locker.
Elite-Uni Harvard ohne internationale Studierende - darauf dringt US-Präsident Trump. Die Universität wehrt sich juristisch dagegen - und kann vorerst aufatmen.
Im Streit mit der Elite-Universität erhöht Trumps Regierung den Druck. Internationale Studierende sollen nicht länger an der Universität bleiben dürfen – und neue gar nicht erst kommen.
Die Trump-Regierung geht verstärkt gegen Hochschulen vor, denen sie eine «woke Ideologie» unterstellt. Besonders im Visier: eine Elite-Uni, die sich juristisch zur Wehr setzt.
Die Elite-Uni Harvard lehnt es ab, sich weitreichenden Forderungen der US-Regierung zu unterwerfen. Präsident Trump ließ daraufhin Milliarden an Fördergeld einfrieren. Die Uni aber kämpft weiter.
















