Nach 40 Tagen an Bord ihres Kreuzfahrtschiffs sollen die Passagiere der «Hondius» nach der Ankunft in Teneriffa in ihre Heimatländer geflogen werden. Die Niederlande kümmern sich um die Deutschen.
Argentinien
Die WHO bewertet den Hantavirus-Ausbruch auf der «Hondius» nicht als Beginn einer neuen Pandemie. In Düsseldorf wird eine Passagierin untersucht - es soll bald ein Ergebnis geben.
Der Ausbruch des Hantavirus auf einem Kreuzfahrtschiff hat internationale Folgen. Drei Menschen starben, auch eine Deutsche, mehrere wurden infiziert. Doch das Schiff machte auch einen Zwischenstopp.
Drei Todesfälle und weitere Infektionen mit dem Hantavirus gab es auf dem Kreuzfahrtschiff «Hondius». Eine «Kontaktperson» soll nun vorsorglich in Düsseldorf untersucht werden.
Auf einem Kreuzfahrtschiff wurde das Hantavirus festgestellt. Was das für Passagiere bedeutet und wie Experten das Infektionsrisiko bewerten.
Mehr als ein Vierteljahrhundert nach Verhandlungsbeginn kann das Freihandelsabkommen zwischen der EU und südamerikanischen Staaten abgeschlossen werden. Die Industrie atmet auf, andere sind besorgt.
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Das radikale Reformprogramm des ultraliberalen Staatschefs ist nach ersten Erfolgen ins Stocken geraten. Mit dem Ergebnis der Zwischenwahl bekommt Milei neuen Rückenwind für seine Agenda.
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