Spanien entthront Titelverteidiger Argentinien und feiert seinen zweiten WM-Titel. Lionel Messi weint bittere Tränen. Vor der Siegerehrung gibt es ein Pfeifkonzert.
Argentinien
16 Jahre nach dem ersten WM-Titel ist Spanien erneut ganz oben - und das hochverdient. Das beschämende Verhalten der Argentinier macht den Triumph noch größer.
Zehn Tore, Thomas Tuchel im Fokus und ein Rekord für Kylian Mbappé: Das Spiel um WM-Platz drei war eine große Show – und das Finale steht erst noch bevor.
US-Präsident Donald Trump und FIFA-Chef Gianni Infantino ziehen vor dem Finale schon mal Bilanz. Spaniens Coach spricht über Lamine Yamal, Lionel Messi über das legendäre Foto mit Spaniens Youngster.
Der deutsche Schiedsrichter Bastian Dankert ist als Video-Assistent im WM-Finale im Einsatz. Die Debatte um die politische Provokation von Argentiniens Spielern geht derweil weiter.
Argentinien feiert Lionel Messi und fiebert dem vierten WM-Titel entgegen. Inmitten des Jubels zeigen die Argentinier ein politisch brisantes Banner. Bei England steht Thomas Tuchel im Fokus.
Wieder liegt Argentinien zurück, wieder siegt der Titelverteidiger in der Nachspielzeit. Lautaro Martinez trifft, aber eine Schlüsselrolle hat mal wieder Lionel Messi.
Spanien entzaubert die französischen Offensivstars und steht im WM-Finale. Dafür gibt es prominente Glückwünsche. Thomas Tuchel will ins Endspiel folgen und sucht dafür den Plan gegen einen Superstar.
Der Außenminister lotet in Lateinamerika die Chancen des Mercosur-Abkommens aus. Deutschland will beispielsweise bei sogenannten Seltenen Erden unabhängiger von China werden. Es geht auch um Trump.
Nach 40 Tagen an Bord ihres Kreuzfahrtschiffs sollen die Passagiere der «Hondius» nach der Ankunft in Teneriffa in ihre Heimatländer geflogen werden. Die Niederlande kümmern sich um die Deutschen.
















