William Wragg wurde mit intimen Bildern erpresst. Die Polizei ermittelt, denn Wragg hat persönliche Telefonnummern von Kollegen weitergeleitet.
Affären
Pedro Sánchez macht seinem Ruf als gewiefter Stratege erneut alle Ehre. Aus einer Krise macht er schnell eine Chance. Ist er ein Vorkämpfer gegen politische Schlammschlachten? Oder ist alles nur Show?
Nach einer Korruptionsanzeige gegen seine Frau hatte Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez im April seinen Rücktritt angedroht. Am Ende blieb er im Amt. Das Problem ist aber noch nicht überstanden.
Spaniens linke Regierung wird von der Opposition seit langem mit Korruptionsvorwürfen überhäuft, für die es bisher kaum Beweise gibt. Nun kommt aber ein ganz anderer, handfester Skandal hinzu.
Ausgerechnet vor dem 50. Jahrestag seiner Thronbesteigung entfacht Juan Carlos in Spanien mit francofreundlichen Aussagen neue Empörung. Er bleibt ein «Paria», der das Königshaus in Madrid belastet.
Frankreichs Ex-Präsident Sarkozy ist in eine Vielzahl von Justizverfahren verstrickt. In der Affäre um angebliche Wahlkampfgelder aus Libyen wird jetzt auch gegen Ehefrau Carla Bruni ermittelt.
Ein Abgeordneter hat Nummern von Kollegen weitergegeben, weil er mit intimen Fotos erpresst wurde. Für die Konservativen von Premier Sunak ist es nicht der erste Skandal, bei dem es um Sex geht.
Regierungschef Pedro Sánchez enthüllt Rücktrittsgedanken, die ganz Spanien in Aufruhr versetzen. Rückzug? Oder doch Schachzug? Das ewige «Stehaufmännchen» ist immer für eine Überraschung gut.














