Nach staatlicher Gewalt verlieren die Proteste im Iran langsam an Intensität. Europäische Länder erhöhen den diplomatischen Druck. Doch was plant US-Präsident Donald Trump?
Politik Ausland
Die tödlichen Schüsse eines Beamten der Einwanderungsbehörde auf eine Frau in Minnesota wühlen die USA auf. Minnesota wehrt sich nun gegen die Einsätze auf seinem Boden – und ist dabei nicht allein.
Nach den schweren Unruhen im Iran hat das Auswärtige Amt den Botschafter einbestellt. Hintergrund sind zahlreiche Tote und Festnahmen bei den Protesten.
Tausende Bundesbeamte sind schon in Minneapolis. Nachdem ein ICE-Beamter dort eine Frau erschoss, werden nun weitere Beamte geschickt. Eine Senatorin erhebt indes schwere Vorwürfe gegen die Regierung.
Seit mehr als zwei Wochen demonstrieren Iraner gegen die autoritäre Führung ihres Landes - die Proteste werden gewaltsam zerschlagen. US-Präsident Trump wendet sich nun an die Demonstranten.
Der seit Tagen in der Öffentlichkeit ausgetragene Streit um die US-Ansprüche auf Grönland soll nun im direkten Gespräch gelöst werden. Dänemarks Außenminister Rasmussen reist dazu nach Washington.
Anders als seine Vorgänger besucht Merz das bevölkerungsreichste Land der Welt vor China und Japan. Dafür wird ihm dort ein Empfang bereitet, wie er ihn als Kanzler noch nicht erlebt hat.
Dänemarks Ministerpräsidentin Frederiksen und Grönlands Regierungschef Nielsen demonstrieren angesichts der US-Ansprüche Einigkeit. Doch der härteste Teil kommt noch, warnt Frederiksen.
Gewalt, Internetblockade und der Ruf nach Wandel: Seit gut zwei Wochen protestieren die Menschen im Iran. Der Kanzler rechnet mit einem baldigen Ende der Staatsführung. Ist das realistisch?
Die Massenproteste im Iran dauern an. UN-Chef Guterres fordert ein Ende der staatlichen Gewalt gegen die Demonstranten. Laut US-Präsident Trump will Teheran jetzt verhandeln. Aber worüber?
















