Nach staatlicher Gewalt verlieren die Proteste im Iran langsam an Intensität. Europäische Länder erhöhen den diplomatischen Druck. Doch was plant US-Präsident Donald Trump?
Beigetreten5. Februar 2024
Artikel10.848
Kommentare104
Seit mehr als zwei Wochen demonstrieren Iraner gegen die autoritäre Führung ihres Landes - die Proteste werden gewaltsam zerschlagen. US-Präsident Trump wendet sich nun an die Demonstranten.
Eine Studie zeigt, wie sich meist minderjährige Jungen per Mausklick radikalisieren, Gewaltfantasien teilen und Anschläge planen. Experten warnen vor einer wachsenden, schwer kontrollierbaren Szene.
Dänemarks Ministerpräsidentin Frederiksen und Grönlands Regierungschef Nielsen demonstrieren angesichts der US-Ansprüche Einigkeit. Doch der härteste Teil kommt noch, warnt Frederiksen.
Die tödlichen Schüsse eines Beamten der Einwanderungsbehörde auf eine Frau in Minnesota wühlen die USA auf. Minnesota wehrt sich nun gegen die Einsätze auf seinem Boden – und ist dabei nicht allein.
Der seit Tagen in der Öffentlichkeit ausgetragene Streit um die US-Ansprüche auf Grönland soll nun im direkten Gespräch gelöst werden. Dänemarks Außenminister Rasmussen reist dazu nach Washington.
Gewalt, Internetblockade und der Ruf nach Wandel: Seit gut zwei Wochen protestieren die Menschen im Iran. Der Kanzler rechnet mit einem baldigen Ende der Staatsführung. Ist das realistisch?
Der Begriff «Sondervermögen» ist «Unwort des Jahres» 2025. Die Jury sieht eine irreführende Bezeichnung für Schulden und spricht von mangelnder Transparenz in der politischen Kommunikation.
Nach den schweren Unruhen im Iran hat das Auswärtige Amt den Botschafter einbestellt. Hintergrund sind zahlreiche Tote und Festnahmen bei den Protesten.
















