Mehr als 50 Menschen kostet der zerstörerische Sturm «Helene» im Südosten der USA das Leben. US-Präsident Biden verspricht Unterstützung.
Wetter
Das Winterwetter mit Sturm und manchmal viel Regen macht das Leben für die Menschen im weitgehend zerstörten Gazastreifen noch schwerer. Für manche aber ist die Kälte lebensgefährlich.
Eine Familie aus dem Berchtesgadener Land wollte in Nepal eigentlich wandern und Verwandte besuchen. Dann kamen die Wassermassen. Die Deutschen hatten Glück im Unglück, wie der Vater erzählt.
Eine neue Umfrage zeigt das Ausmaß von Hitzestress im Job für Deutschland. Die oberste Gewerkschafterin des Landes fordert: Politik und Arbeitgeber sollen die Menschen damit nicht alleinlassen.
Das erste Tageslicht zeigt das Ausmaß der Zerstörung: Rund 100 Quadratkilometer Fläche sind bei Athen verbrannt, ein Mensch kam ums Leben. Immerhin, die Flammen sind unter Kontrolle - vorerst.
Starker Regen überflutet in Bayern Straßen und Keller. Im Südwesten entspannt sich die Lage dagegen weiter. Entwarnung geben die Meteorologen aber noch nicht.
Teile Dubais stehen unter Wasser, Straßen werden zu Seen. Die Regenfälle in den Emiraten werden als «historisch» bezeichnet. Selbst Betreiber eines der größten Flughäfen weltweit sind überwältigt.
Der erste Herbststurm des Jahres erreicht den Norden. Orkanartige Böen sind an der Nordseeküste nicht ausgeschlossen. Das Wetter hat Auswirkungen auf einige Fährverbindungen.
Schnee und Eis dürften auch am Dienstag den Weg zur Arbeit oder Schule beschwerlich machen. Ein Ende ist nicht in Sicht.
Im Süden und in der Mitte Deutschlands ist es tagsüber heiß und nachts tropisch – und das bleibt auch erst mal so. Wann ist Abkühlung in Sicht?
















