Schnee und Eis dürften auch am Dienstag den Weg zur Arbeit oder Schule beschwerlich machen. Ein Ende ist nicht in Sicht.
Wetter
Zweistellige Minusgrade, Stromausfälle und eiskalte Wohnungen: Wie Kiews Bewohner mit Notfallplänen, Tee und Humor gegen den Winter und russische Angriffe kämpfen. Bis zum Frühling ist es noch lang.
Was der Westen hinter sich hat, steht dem Osten noch bevor. Vor allem im Nordosten und Südosten kann es spiegelglatt werden. Brandenburg hat die Präsenzpflicht an Schulen für Dienstag aufgehoben.
Wintersturm «Elli» ist gerade weg, da droht mit Tief «Gunda» neues Ungemach. Bundesweit kann es glatt werden auf Straßen. Die Bahn rechnet damit, diesmal von größeren Problemen verschont zu bleiben.
Im Schwarzwald und Allgäu soll viel Schnee fallen. Der Zugverkehr im Norden läuft stockend wieder an. Und der Wetterdienst sieht schon die nächste heikle Lage auf uns zukommen.
Das Bundesliga-Spiel des FC St. Pauli gegen RB Leipzig findet an diesem Samstag nicht statt. Die Partie wird wegen der winterlichen Verhältnisse in Hamburg und im Norden abgesagt.
Das Sturmtief «Elli» hat den Bahnverkehr im Norden am Freitag zum Erliegen gebracht. Reisende sollen Samstag wieder fahren können. Einschränkungen sind dann aber weiterhin möglich.
Schnee, vereiste Straßen, Sturm, Temperaturen weit unter null - je nachdem, wo Sie wohnen, müssen Sie sich auf andere Wetterverhältnisse einstellen. Unproblematisch sind sie alle nicht.
2025 zählt laut dem Deutschen Wetterdienst zu den zehn wärmsten und fünf sonnigsten Jahren seit Beginn der Aufzeichnungen. Ein neuer Rekord wurde jedoch knapp verfehlt.
Der erste größere Wintereinbruch bringt Schnee, Glätte und zahlreiche Unfälle. Mehrere Menschen sterben, viele werden verletzt. Auch Bahn und Flughafen sind betroffen.
















