Nach der Katastrophe mit 69 Toten zieht Madrid erste Konsequenzen – und sichert den Opfern auch Millionenhilfe zu. Am Abend dann eine überraschende Entwicklung.
Verkehr
Nach dem Zugunglück in Spanien ist die Ursache weiter offen. Im Fokus der Debatte steht ein Sicherungssystem, das auch auf deutschen Strecken eingesetzt wird. Was ist über seine Rolle bekannt?
Ein Zug fuhr auf einen stehenden Hochgeschwindigkeitszug auf. Mindestens 69 Menschen starben. Was die Ermittler nun über Geschwindigkeit und mögliche Fehler in der Bahnsteuerung herausfinden wollen.
Auf einer Seite des Bahndamms werden Verletzte versorgt, auf der anderen die Toten aufgebahrt. Nach der Kollision zweier Züge in Spanien schildern Retter und Überlebende das Grauen vor Ort.
Spaniens Hochgeschwindigkeitsnetz galt lange als Vorbild für Europa. Nun kommt es zum zweiten schweren Unglück innerhalb von neun Monaten. Sind die auch bei Touristen beliebten Züge des Landes sicher?
Die Ministerpräsidenten wollen, dass der Bund rasch einen Vorschlag zur Begrenzung der Spritpreise vorlegt. Niedersachsens Regierungschef sieht darin eine Frage der Gerechtigkeit.
Die Bezahlbarkeit des täglichen Lebens war zentrales Thema beim Treffen der Länderregierungschefinnen und -chefs. Sie mahnen den Bund bei einigen Vorhaben zur Eile und sprechen von Gerechtigkeit.
Der Vorfall erinnert an die Sprengstoff-Drohne im August. Die Polizei spricht von einem Unfall: Zwei Männer sollen für eine Fahrprüfung geübt und die Kontrolle über ihr Auto verloren haben.
Seit 2023 verzichtet die Bahn auf Glyphosat – doch die Alternativen wirken nur unzureichend gegen Pflanzenwuchs im Gleis. Nun kündigt der Konzern einen Kurswechsel an.
Bremsspuren am beschädigten Zaun: Gut zwei Monate nach dem Fund einer Sprengstoff-Drohne sorgt ein nächtlicher Vorfall erneut für einen Polizeieinsatz.
















