Auf dem Heimflug aus Frankreich fordert Leo XIV. Lösungen für den Krieg zwischen Russland und der Ukraine. Die beiden Seiten müssten sich an einen Tisch setzen.
Vatikan
In Frankreich wird Leo XIV. umjubelt. Wie sieht es mit einer Reise ins Nachbarland aus? Eine Einladung gibt es schon längst. Aber der Papst bittet um Geduld.
Letzter Tag der Frankreich-Reise von Leo XIV.. Nach dem großen Jubel in Paris hält er eine Grundsatzrede zu Europa: gegen Abschottung und für eine «kreative Wiederentdeckung» der eigenen Wurzeln.
Bei seinem Besuch in Lourdes richtet Leo XIV. einen deutlichen Appell an die Ärzteschaft: «Was legal ist, ist nicht zwangsläufig auch sittlich erlaubt.»
Frankreich gilt als «älteste Tochter der Kirche». Das Verhältnis zwischen Paris und dem Vatikan ist nicht frei von Spannungen – aber trotzdem wird Leo XIV. von einer riesigen Menschenmenge gefeiert.
Eigentlich gilt Frankreich als «älteste Tochter» der Kirche. Aber beim ersten Besuch von Leo XIV. in Paris geht es auch um Konfliktthemen wie Sterbehilfe und Abtreibung. Und um seine Wurzeln.
Der Papst hält in Spanien eine Rede, die mit Standing Ovations endet und als «historisch» bezeichnet wird. Zu Aufrüstung und Migration spricht er Klartext - und nimmt dabei auch Europa ins Visier.
Zum Auftakt seiner Reise ruft Leo XIV. zu Frieden und Dialog auf. In Madrid will er Hunderttausende treffen. Zuvor schon spricht er Klartext zum Ukraine-Krieg und politischen Spannungen.
Mehrere Korruptionsaffären setzen die spanische Regierungspartei zunehmend unter Druck. Während Regierungschef Sánchez im Vatikan den Papst besucht, sorgt ein Polizeieinsatz in Madrid für Aufsehen.
Deutsche Bischöfe preschen vor - und der Papst bremst. Einmal mehr gibt es Gegenwind für katholische Reformversuche aus dem Vatikan. Wie geht es nun weiter?
















