Die propalästinensischen Uni-Proteste halten die USA weiter in Atem: In New York räumen Hunderte Polizisten ein besetztes Gebäude - auf der anderen Seite des Landes kommt es zu Gewalt.
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Er war Charismatiker durch und durch - und natürlich New Yorker, mit Leib und Seele. Nun ist der weltbekannte Schriftsteller Paul Auster gestorben.
Polizeieinsätze, Festnahmen und ein besetztes Gebäude: An US-Universitäten spitzt sich die Lage um propalästinensische Proteste zu.
Die US-Regierung muss sich Fragen dazu stellen, ob sie bei der Bewertung des Vorgehens Israels in den palästinensischen Gebieten Doppelstandards hat. Berichten zufolge herrscht intern Uneinigkeit.
In Ägypten laufen Verhandlungen über einen neuen Deal für eine Feuerpause im Gaza-Krieg. Die USA hoffen, dass es zu einer schnellen Einigung kommt. Ausgemacht ist das aber offenbar nicht.
Ex-US-Präsident Trump sind Kommentare über Angehörige des Schweigegeld-Prozesses gegen ihn verboten. Er machte trotzdem welche und muss nun zahlen. Auch von härteren Maßnahmen ist die Rede.
Politiker sind besorgt, dass Russland und andere ausländische Mächte soziale Netzwerke für Propaganda in der EU nutzen. Ein neues Gesetz soll Einhalt gebieten.
Immer wieder kommt es in den USA zu tödlichen Vorfällen mit Schusswaffen. Nun wird auf Polizisten in North Carolina das Feuer eröffnet. Vier Beamte bezahlen den Einsatz mit ihrem Leben.
An der New Yorker Elite-Uni Columbia spitzt sich die Lage weiter zu. Demonstrierende besetzen in der Nacht ein Hochschulgebäude. Auch das Weiße Haus meldet sich zu Wort.
Wegen einer Krebserkrankung ist er seit acht Jahren arbeitsunfähig. Jetzt muss sich ein Familienvater in den USA zumindest nicht mehr ums Geld sorgen. Was hat er mit dem Gewinn vor?
















