Fast drei Jahre war die US-Basis Ramstein in Deutschland verknüpft mit der Militärhilfe für die Ukraine. Nun kommt in Washington eine neue Regierung. Donald Trumps Kurs ist noch unklar.
USA
Nach einer für ihn desaströsen TV-Debatte gegen Trump zog sich Biden als Präsidentschaftsbewerber zurück. Ein Fehler - wie Biden in einem Interview wenige Tage vor Trumps Vereidigung deutlich macht.
Mit Bangen schaut Kiew auf den kommenden Machtwechsel in Washington. Bei einem Treffen in Ramstein wird er persönlich noch einmal auf weitere Waffenlieferungen für den Kampf gegen Russland drängen.
Was will Donald Trump von Grönland? Mit Äußerungen - nicht nur zu der Insel - schreckt der Amerikaner die Europäer auf. Der Bundeskanzler reagiert deutlich.
Mit aller Kraft stemmen sich Trumps Anwälte dagegen, dass kurz vor der Amtseinführung des designierten Präsidenten die Strafe im Schweigegeld-Prozess verkündet wird. Nun auch an höchster Stelle.
In Los Angeles toben verheerende Brände. Die Behörden melden zwei Tote, bei starken Winden sind Löscharbeiten nur schwer möglich. Zehntausende fliehen, darunter viele Prominente.
Trump genießt das Scheinwerferlicht. Und so gerät auch eine Pressekonferenz in seinem Anwesen in Florida zu einem Medienspektakel, bei dem der Republikaner sich nicht mit Drohungen zurückhält.
Trump hatte mehrfach behauptet, er könne den Ukraine-Krieg binnen 24 Stunden beenden, möglichst noch vor seinem Amtsantritt. Nun stellt er ein Treffen mit Putin in Aussicht - nach seiner Vereidigung.
Mark Zuckerberg kündigt die Abkehr vom bisherigen Moderationsmodell bei Facebook, Instagram und Threads an. Und das ist längst nicht alles.
Bereits während Trumps erster Amtszeit waren die Verteidigungsausgaben im transatlantischen Bündnis ein zentraler Streitpunkt. Nun legt der designierte Präsident nach.
















