Nach der US-Vermittlung in Saudi-Arabien soll es Schritte zur Befriedung der Lage auf dem Schwarzen Meer geben. Doch wichtige Fragen bleiben zwischen den Kriegsparteien Russland und Ukraine offen.
USA
Usha Vance reist nach Angaben von US-Präsident Donald Trump auf Einladung nach Grönland - er lässt aber offen, von wem die stammt. Der amtierende grönländische Regierungschef lehnt ein Treffen ab.
Bei seinem Treffen mit Kremlchef Putin erhielt der US-Sondergesandte Witkoff ein von einem russischen Künstler gemaltes Porträt von Präsident Trump. Der Kreml bestätigt nur, dass es ein Geschenk gab.
In Saudi-Arabien verhandeln US-Vermittler getrennt mit russischen und ukrainischen Vertretern über Schritte für eine Beendigung des Krieges. Was ist von den Gesprächen zu erwarten?
Eine Rückkehr zu der Waffenruhe wird immer unwahrscheinlicher. Die israelische Regierung treibt indes auch die Siedlungspolitik im Westjordanland voran.
Nach seinem Sohn schickt US-Präsident Donald Trump weitere Vorboten nach Grönland. Neben der Vizepräsidentengattin Usha Vance soll auch sein Sicherheitsberater auf die Insel fliegen.
Seit Beginn der neuen Offensive Israels in Gaza kommt es auch in Israels Grenzgebiet zum Libanon wieder zu Beschuss. Derweil gehen die USA gegen einen weiteren Feind Israels vor. Eskaliert die Lage?
In den USA häufen sich die Fälle von Inhaftierung und Abschiebung von Reisenden, darunter Deutsche. Das dürfte kein Zufall sein.
In der kommenden Woche sollen in Saudi-Arabien Gespräche über eine begrenzte Waffenruhe zwischen Russland und der Ukraine beginnen. In der Nacht kämpfen die Kriegsparteien erbittert weiter.
Sozialversicherungsnummern, Krankenakten, Bankdaten: Unter dem Vorwand der Modernisierung greift Elon Musk nach sehr persönlichen Informationen. Eine Richterin blockiert das Vorhaben.
















